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FCS-Kapitän Fabian Tait beim Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. © FC Südtirol

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FCS-Kapitän Fabian Tait beim Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. © FC Südtirol

Das Warten hat ein Ende: Neuer FCS erstmals gefordert

85 Tage nach dem letzten Pflichtspiel ist der FC Südtirol am Samstag, den 15. August nun wieder gefordert. Im Italienpokal geht es für den FCS gegen Catanzaro.

Das lange Warten hat ein Ende: Am Samstag, zu Ferragosto, bestreitet der neue FC Südtirol das erste Pflichtspiel der neuen Spielzeit. Ab 18 Uhr sind die Weiß-Roten um Kapitän Fabian Tait in Kalabrien gefordert. In der ersten Runde des Italienpokals muss der FCS nämlich gegen Catanzaro ran (live im Free-TV auf Canale 20).


Die Mannschaft aus Kalabrien wird – genau wie der FC Südtirol – mit einem neuen Trainer in die Saison starten. Auf Alberto Aquilani, der zu Sassuolo in die Serie A abgewandert ist, folgt nun Giorgio Gorgone, der im Vorjahr bei Pescara an der Seitenlinie stand und auch als möglicher Nachfolger von Fabrizio Castori beim FCS gehandelt wurde. Catanzaro beendete die vergangene Serie-B-Saison auf Rang fünf. In den Playoffs platzte der Traum vom Aufstieg erst im Finale gegen Monza.

Zwölf neue Spieler beim FCS

Beim FC Südtirol hat sich seit dem gewonnen Playout gegen Bari im Mai viel getan. Matteo Lovisa, der neue Sportdirektor der Weiß-Roten, verpflichtete zunächst Davide Possanzini als Nachfolger von Castori. Anschließend stellte der FC Südtirol bislang zwölf neue Spieler vor – darunter auch einige Stammkräfte wie Goalie Alessandro Plizzari oder Rückkehrer Niklas Pyyhtiä.

Auf der anderen Seite haben auch einige Spieler den einzigen Profiklub Südtirols verlassen, allen voran Raphael Kofler, der zu Cagliari in die Serie A wechselte, oder Sturmtank Raphael Odogwu.

Hat nun das Sagen an der Seitenlinie des FC Südtirol: Davide Possanzini. © FC Südtirol

Hat nun das Sagen an der Seitenlinie des FC Südtirol: Davide Possanzini. © FC Südtirol

In der Vorbereitung zeigte der FC Südtirol keineswegs schlechte Leistungen, jedoch hatte die Vorstellung der Weiß-Roten noch Luft nach oben. Es sei Geduld gefragt, die neuen Spieler müssten sich noch in der Mannschaft zurecht finden, hatte Trainer Possanzini immer wieder betont. Nun wird es für den neuen FCS aber ernst: Im Duell gegen Catanzaro wird sich erstmals zeigen, wo die Weiß-Roten wirklich stehen.

Italienpokal, Runde der letzten 64

Catanzaro – FC Südtirol (Samstag, 18 Uhr)

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