a Italienpokal

Lorenzo Venuti (in violett ganz links) trifft ins eigene Tor, Juventus jubelt. © ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI

Ein spätes Eigentor lässt Juventus jubeln

Juventus steht mit einem Bein im Finale der Coppa Italia. Am Mittwochabend gab es in Florenz gegen Fiorentina einen glücklichen Hinspiel-Sieg im Halbfinale, der mit einem Eigentor in der allerletzten Minute besiegelt wurde.

Es war die mit Spannung erwartete Rückkehr von Dusan Vlahovic. Der Ausnahme-Stürmer war erst Ende Jänner von Fiorentina zu Juventus gewechselt, was den „Viola“-Fans klarerweise schwer aufs Gemüt schlug. Entsprechend laut war das Pfeifkonzert, das Vlahovic in seiner ehemaligen Heimstätte 90 Minuten lang über sich ergehen lassen musste. Am Ende durfte er trotzdem jubeln, denn Juventus gewann mit 1:0.


Der serbische Stürmer selbst blieb blass und konnte kaum Akzente setzen, dafür sorgte ein ehemaliger Mitspieler für Aufsehen: Lorenzo Venuti, Verteidiger von Fiorentina, beförderte in der Nachspielzeit den Ball nach einer Juan-Cuadrado-Flanke ins eigene Netz. Der Sieg war besiegelt – auch wenn er am Ende schmeichelhaft war. Juventus schoss in den 90 Minuten nur ein einziges Mal aufs Tor, ein Remis wäre gerecht gewesen.

Das Rückspiel steigt am 21. April im Allianz Stadium von Turin. Das zweite Halbfinale war bereits am Dienstag über die Bühne gegangen: Milan und Inter spielten 0:0.

Halbfinal-Hinspiel, Coppa Italia

Fiorentina – Juventus 0:1
0:1 Eigentor Lorenzo Venuti (90.+1)

Milan – Inter 0:0

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