a Italienpokal

Paulo Dybala lässt sich für sein Siegtor gegen Genoa feiern. © ANSA / ETTORE FERRARI

Ein Weltmeister erlöst 60.000 Römer

Roma und Fiorentina sind ihren Favoritenrollen am Donnerstagabend gerecht geworden und haben das Viertelfinale der Coppa Italia erreicht. Beide hatten aber ein hartes Stück Arbeit zu verrichten.

Die Elf von José Mourinho rang FC-Südtirol-Gegner Genoa vor 60.000 Zuschauern im nahezu ausverkauften Olimpico mit 1:0 nieder. Roma-Kapitän Lorenzo Pellegrini traf in der ersten Halbzeit nur das Lattenkreuz, ehe der eingewechselte Paulo Dybala in der 65. Minute die Weichen auf Sieg stellte. Der frischgebackene argentinische Weltmeister setzte den tapfer kämpfenden Zweitligisten mit einer feinen Einzelaktion k.o..


Die Roma trifft im Viertelfinale entweder auf Napoli oder Cremonese. Fiorentina kennt dagegen bereits seinen nächsten Gegner: Die Viola bekommt es nach dem mühevollen 1:0 gegen Serie-A-Abstiegskandidat Sampdoria mit Torino zu tun. Den Fiorentina-Heimsieg fixierte Antonin Barak mit einem satten Volleyschuss in der 25. Minute.

In dieser Szene schießt Antonin Barak Fiorentina zum Sieg. © ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI


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