a Italienpokal

Marco Modolo und Co. schafften es locker in die nächste Runde. © ANSA / ALESSIO MARINI

Venezia und Udinese ohne Mühe

Am Dienstag stand die 2. Runde der Coppa Italia auf dem Programm. Udinese und Aufsteiger Venezia trafen auf die unterklassigen Klubs Crotone und Ternana. Genoa mühte sich indes ein 1:0 gegen Salernitana ab.

Der Pokalabend verlief ohne große Überraschungen. Venezia tat sich zwar gegen ein tapferes Ternana schwer, konnte den Bann aber früh in der zweiten Hälfte brechen. Nach dem 1:0 von Daan Heymans (49.) folgte noch der schnelle Ausgleich für die gastierende Serie B-Mannschaft durch Stefano Pettinari, kurz darauf fixierte der Favorit den Einzug in die nächste Runde.


Udinese gab sich ebenso keine Blöße und machte gegen das zweitklassige Crotone bereits in der ersten Halbzeit alles klar. Durch die Tore von Ignacio Pussetto (20.), Sebastien de Maio (28.) und Isaac Success (41.) wurde dem Außenseiter keine Chance gelassen. Genoa hatte sich im Abendspiel knapp gegen Salernitana durchgesetzt (1:0). Dieser Erfolg war gleichbedeutend mit dem ersten Sieg von Neu-Trainer Andriy Shevchenko.

Im Achtelfinale wird es deutlich härter
Zu Beginn des neuen Jahres werden die Achtelfinals ausgefochten. Udinese muss sich dann gegen Lazio behaupten, Venezia bekommt es mit dem zurzeit drittplatzierten Atalanta zu tun. Genoa trifft auf Milan.

Der diesjährige Turnierbaum hat einige Highlights zu bieten. Sollten sich die jeweiligen Mannschaften fürs Halbfinale qualifizieren, stünden im Kampf um das Pokalfinale das Hauptstadtderby und das Derby della Madonnina an.

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