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Antonio Conte kritisierte die Inter-Führung scharf. © APA/afp / MIGUEL MEDINA

Conte: „Wenn wir Juve einholen wollen, geht das nicht“

Inter holte im ersten Jahr unter Antonio Conte die Vizemeisterschaft und damit die beste Platzierung seit neun Jahren. Nach dem abschließenden 2:0-Sieg gegen Atalanta ging der Trainer mit der Vereinsführung hart ins Gericht.

„Weder meine Arbeit, noch die Arbeit der Spieler wird wertgeschätzt. So geht das nicht“, sagte Conte nach dem Erfolg bei Atalanta bei Sky Italia. Der ehemalige Nationaltrainer deutete an, dass einige Vorstandsmitglieder zu Saisonbeginn auf den Erfolgszug aufgesprungenen seien. In sportlich schwächeren Phasen hätte sich Conte jedoch viel mehr Rückendeckung gewünscht.

Vor allem bei Kritik von außen seien er und die Mannschaft nicht ausreichend von der Vereinsführung unterstützt worden: „Wir haben abseits des Platzes viel Arbeit zu erledigen. Wir müssen unbedingt mit dem Präsidenten sprechen, aber der ist jetzt in China.“

Conte, der einen Vertrag bis 2022 hat, fordert Veränderungen: „Wenn wir Juventus einholen wollen, müssen wir auf dem Platz stark sein, aber vor allem auch abseits des Platzes.“

Autor: dl

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