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Die Führungsriege von Inter fühlt sich auf der sicheren Seite. © APA/afp / MIGUEL MEDINA

Inter im Fadenkreuz: „Waren immer korrekt“

Im Zuge der Finanzermittlungen gegen Inter hat sich nun Giuseppe Marotta zu den Vorwürfen geäußert. Von etwaigen Unregelmäßigkeiten will der Vorstandsvorsitzende nichts wissen.

Im Vorfeld der Partie zwischen Inter und Turin am Mittwochabend stellte sich Marotta den Fragen hinsichtlich der zurzeit laufenden Ermittlungen gegen den amtierenden Meister. „Es herrscht absolute Gelassenheit im Klub und wir arbeiten zusammen. Inter hat immer richtig gehandelt.“


Gegenstand der Ermittlungen sind Buchungen und Gewinne aus den Spielzeiten 2017/18 und 2018/19, die Summe beläuft sich Angaben zufolge auf rund 100 Millionen Euro. Inter sieht dem momentanen Trubel um den eigenen Verein sehr gelassen entgegen. „Bereits gestern haben wir uns klar ausgedrückt. Ich kann hier nur bestätigen, dass Inter immer korrekt gehandelt hat.“

Seitens der Konkurrenz war in den vergangenen Tagen vor allem von den großen Klubs Fairness und Transparenz gefordert worden, damit man auf dem Transfermarkt agieren dürfe. Marotta will sich dazu jedoch nicht öffentlich äußern, sondern derartige Anliegen im Kreise der Lega diskutieren. „Dann muss das Prinzip der Transparenz bei jedem Klub gelebt werden, das halte ich hier für die einzige angebrachte Antwort“, spielte Inters Vorstandsvorsitzender den Ball zurück.

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