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Inter akzeptiert Spiele vor leeren Rängen © SID / FILIPPO MONTEFORTE

Inter: Kein Einspruch, dafür Kinder ins Stadion

Fußball-Traditionsklub Inter wird nicht gegen die wegen rassistischer Fangesänge ausgesprochene Platzsperre vorgehen. Dies teilte der Klub am Dienstag mit.

So wollen die Mailänder keinen Einspruch gegen die zwei Geisterspiele einlegen, die die Disziplinarkommission der italienischen Fußball-Liga dem Tabellendritten noch im alten Jahr auferlegt hatte.

Stattdessen machte Inter der Liga den Vorschlag, zum nächsten Heimspiel gegen Sassuolo am 19. Januar Schulkinder ins Stadion zu lassen, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt zu setzen.

Die Sperre war nach den Vorkommnissen vom 26. Dezember ausgesprochen worden, als Inter-Fans beim 1:0-Sieg gegen Napoli Gäste-Spieler Kalidou Koulibaly mit Affenlauten bedacht hatten.

Autor: sid/fop

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