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Gianluca Scamacca hat Ärger mit seinen Familienangehörigen. © Getty Images Europe / Claudio Villa

Mit Messer randaliert: Ärger um Opa von Italien-Nationalspieler

Die Familienmitglieder von Gianluca Scamacca sorgen wieder für Schlagzeilen. War es im Frühjahr der Vater des Nationalspielers, so wurde jetzt sein Großvater von der Polizei festgenommen.

In einer Bar in Fidene (ein Ort in der Peripherie von Rom) haben sich jene Szenen abgespielt, die zur Festnahme des 62-Jährigen geführt haben. Der Großvater von Scamacca – er heißt mit Namen Salvatore – sei mit einem Messer bewaffnet in das Lokal eingedrungen und habe dort einen Mann bedroht.


Zuerst soll er ihn mit verbal attackiert und mit dem Tod bedroht haben. Kurz darauf soll auch das Messer zum Einsatz gekommen sein, wobei der Scamacca-Opa die Klinge erst wenige Zentimeter vor dem Hals des Opfers angehalten habe. Offenbar soll der Großvater des Sassuolo-Profis unter dem Einfluss von Substanzen gestanden haben und sei erst durch das Eingreifen der Polizei unter Kontrolle zu bringen gewesen. Er wurde verhaftet.

Immer wieder Ärger mit Familienmitgliedern
Der 22-jährige Profifußballer von Serie-A-Klub Sassuolo hat immer wieder Ärger mit seinen Familienmitgliedern. Erst im Mai war sein Vater komplett durchgedreht und hatte sich gewaltsam Zutritt zum Trainingszentrum der AS Roma (Scamacca spielte in seiner Jugend dort) verschafft. Anschließend hatte er dort mehrere geparkte Fahrzeuge mit einem Baseball-Schläger demoliert.
„Zu meiner Familie gehört nur meine Mama und meine Schwester!“ Gianluca Scamacca distanziert sich von den Aktionen seines Vaters und des Großvaters

Bereits damals distanzierte sich Scamacca von seinem Vater und gab an, dass er nie eine enge Beziehung zu ihm hatte. Mit zunehmenden Erfolg des Juniors sei auch das Interesse des Vaters an ihm gestiegen, so Scamacca. Jetzt wurde der zweimalige Nationalspieler, der auch zuletzt gegen Nordirland im Einsatz war, noch deutlicher. In den Sozialen Medien schrieb er: „Zu meiner Familie gehört nur meine Mama und meine Schwester! Ich werde nicht für das Verhalten von Personen geradestehen, mit denen sich seit langer Zeit nichts mehr zu tun habe.“

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