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Andrea Pirlo kämpft weiterhin um seine Zukunft bei Juventus. © APA/afp / ALBERTO LINGRIA

Trotz Pokalsieg: Pirlo-Zukunft bleibt unklar

Freude und Zukunftssorgen: Nach dem 2:1-Sieg von Juventus im Pokalfinale gegen Atalanta bleibt weiter ungewiss, wie es mit Trainer Andrea Pirlo weitergeht. Auch Gianluigi Buffon hat noch nicht alle Zweifel ausgeräumt.

In der Serie A war Juventus hinter den Erwartungen geblieben und muss am Sonntag im letzten Saisonspiel noch um eine Champions-League-Platzierung kämpfen. Der Gegner heißt Bologna. Die Qualifikation für die Königsklasse hat in Turin oberste Priorität. Die Fragen nach der Zukunft von Trainer Andrea Pirlo bleiben vorerst ungeklärt.


„Ich bin Trainer geworden, weil ich den Fußball liebe, seit ich ein Kind bin, und ich werde das auch weiter tun“, sagte Pirlo, dem die Mannschaft quasi zu seinem 42. Geburtstag am Mittwoch den Pokalsieg im norditalienischen Reggio Emilia bescherte, bei Raisport. Der Verein werde die Entscheidung treffen, er wolle gerne weitermachen, sagte der Weltmeister von 2006 und frühere Juve-Profi.

Mit Gigi Buffon im Tor hat Juventus in der laufenden Saison nie verloren. © ANSA / PAOLO MAGNI

Unklar ist indes auch die Zukunft von Keeper Buffon. Der 43-jährige Fußball-Oldie hatte unlängst seinen Abschied als Spieler in Turin zum Saisonende bekannt gegeben. „Finale perfekt, Ende perfekt“, schrieb der Rekord-Nationalspieler Mittwochnacht auf Instagram. Mit dem für ihn sechsten Pokalsieg hat er nun zusammen mit dem Trainer der Nationalmannschaft, Roberto Mancini, die meisten. Er habe derzeit mit vielen Leuten Kontakt und bewerte deren Vorschläge, zitierte die Gazzetta dello Sport Buffon.

Buffon verlässt Juventus mit einer kuriosen Bilanz, die zeigt, dass er noch immer auf hohem Niveau seine Leistung abrufen kann. Mit Buffon im Tor (14 Spiele) hat Juventus in der laufenden Saison kein einziges Mal verloren.

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