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Sinner-Coach Simone Vagnozzi (Bildmitte) feierte den Aufstieg Ascolis im Stadion mit. © guido_castelli

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Sinner-Coach Simone Vagnozzi (Bildmitte) feierte den Aufstieg Ascolis im Stadion mit. © guido_castelli

Ascoli statt Paris: Sinner-Coach in anderer Rolle

Ascoli Calcio kehrte am Sonntagabend nach zwei Jahren in die Serie B zurück. Der Verein aus der 45.000-Einwohner-Stadt in den Marken hatte dabei einen prominenten Fan auf der Tribüne.

Gebürtig kommt Simone Vagnozzi aus Castorano, das knapp eine halbe Autostunde von Ascoli Piceno entfernt ist. Der Trainer von Jannik Sinner gilt als glühender Ascoli-Fan, wie er am Sonntag bewiesen hat. Vagnozzi verfolgte am Sonntag das Playoff-Finalrückspiel der Serie C gegen Brescia (3:0) von der Tribüne aus, obwohl in Paris zeitgleich das Tennis-Finale der French Open zwischen Alexander Zverev und Flavio Cobolli lief.


Der Sinner-Coach nutzte die Zeit, bevor er ab Mittwoch das Training mit der Nummer eins der Tenniswelt wieder aufnehmen wird, und feierte den Aufstieg Ascolis vor ausverkauftem Haus mit. In der Serie B wird Vagnozzis Lieblingsklub in der kommenden Saison auch auf den FC Südtirol treffen. Gut möglich, dass es rund um das direkte Duell zwischen den beiden Teams Scharmützel mit Sinner geben könnte.

Simone Vagnozzi (hinten) arbeitet seit mehr als vier Jahren mit Sinner zusammen. © APA/afp / PATRICK HAMILTON

Simone Vagnozzi (hinten) arbeitet seit mehr als vier Jahren mit Sinner zusammen. © APA/afp / PATRICK HAMILTON


Vagnozzi ist seit Februar 2022 Sinners Trainer. Der 43-Jährige übernahm nach dem Ende der fast achtjährigen Zusammenarbeit Sinners mit Riccardo Piatti. Seit Juli 2022 arbeitet Vagnozzi gemeinsam mit dem australischen Starcoach Darren Cahill zusammen. Der ehemalige Tennis-Profi erreichte als Spieler den 161. Platz in der Weltrangliste und ist ein guter Freund von Andreas Seppi.

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