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FCS-Keeper Marius Adamonis zeigt es an: Die Weiß-Roten wollen ihr Ziel, den Klassenerhalt, erreichen. © Felice Calabro' / Felice Calabro'

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FCS-Keeper Marius Adamonis zeigt es an: Die Weiß-Roten wollen ihr Ziel, den Klassenerhalt, erreichen. © Felice Calabro' / Felice Calabro'

„Back at home“: FC Südtirol jagt den Klassenerhalt

Nach 20 Tagen kehrt der FC Südtirol am Samstag in sein Wohnzimmer, das Drususstadion, zurück. Ab 15 Uhr ist der FC Modena in Bozen zu Gast. Das Ziel der Weiß-Roten bleibt, einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen.

Beim FC Südtirol dreht sich aktuell vieles um die Zahl fünf: Fünf Spiele sind in dieser Saison noch zu spielen, fünf Punkte beträgt aktuell der Abstand zu den Play-out-Plätzen und fünf Punkte dürften wohl reichen, um auch 2026/27 in der zweithöchsten Liga Italiens zu spielen. Am Samstag bekommt es der FC Südtirol ab 15 Uhr mit Modena zu tun: In einer Stadt, die vor allem für den Balsamico-Essig sowie die Sportwagen von Ferrari und Lamborghini bekannt ist, wird auch erstklassiger Fußball gespielt.


Das Team aus der Emilia-Romagna liegt in der Tabelle aktuell auf Platz sechs und hat sich bereits so gut wie fix für die Play-offs qualifiziert, in denen der dritte Aufsteiger ermittelt wird. Vergangene Woche musste Modena allerdings eine sehr empfindliche 1:3-Klatsche in Bari hinnehmen. Trotzdem verfügt Modena hinter Monza und Palermo (jeweils 27 Gegentreffer) mit 28 Gegentoren über eine der besten Defensiven der Liga.

Gute Nachricht für Castori – mit Wermutstropfen

Mit elf erzielten Treffern ist Ex-FCS-Stürmer Ettore Gliozzi der erfolgreichste Torschütze der Gialloblù – am Samstag steht er Sottil jedoch nicht zur Verfügung. Stattdessen soll der Manuel De Luca für die nötige Torgefahr im Angriff sorgen. Der 27-jährige Pfattner steht seit Jänner bei Modena unter Vertrag und avancierte bereits im Vorjahr zum gefürchteten FCS-Schreck: Im Cremonese-Trikot erzielte De Luca gegen seinen ehemaligen Jugendverein ein Tor im Hin- und zwei Treffer im Rückspiel.

Raphael Kofler fällt weiterhin verletzt aus.

Raphael Kofler fällt weiterhin verletzt aus.

Bei der traditionellen Pressekonferenz vor dem Spiel verkündete FCS-Trainer Fabrizio Castori eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Auf Abwehrjuwel Raphael Kofler muss der 71-jährige Cheftrainer weiterhin verzichten. Der 20-Jährige dürfte wohl noch zwei bis drei Wochen ausfallen – Grund dafür ist ein Bluterguss im Knie, der ihn aktuell ausbremst. Ansonsten kann Castori am Samstag aus dem Vollen schöpfen: Nicola Pietrangeli, Salvatore Molina, Simone Davi und Raphael Odogwu haben ihr Comeback allesamt bereits vergangene Woche gefeiert, zudem ist auch der zuletzt gelbgesperrte Emanuele Pecorino wieder einsatzfähig.

Serie B: 34. Spieltag

Freitag:
Frosinone – Palermo (20.30 Uhr)
Samstag:
FC Südtirol – Modena (15 Uhr)
Pescara – Sampdoria
Juve Stabia – Cesena
Virtus Entella – Venezia
Avellino – Catanzaro (17.15 Uhr)
Monza – Bari (19.30 Uhr)
Sonntag:
Padova – Empoli (15 Uhr)
Spezia – Mantova (17.15 Uhr)
Reggiana – Carrarese (19.30 Uhr)

Tabelle

SPGUVTVP
1. Venezia33218467:2871
2. Frosinone331911364:3268
3. Monza33199551:2766
4. Palermo331810554:2764
5. Catanzaro321411750:3953
6. Modena321481043:2850
7. Juve Stabia331015839:4145
8. Cesena331281342:4844
9. Carrarese3310121144:4342
10. Avellino331091437:5339
11. FC Südtirol338151035:3639
12. Mantova331071637:4837
13. Sampdoria339101432:4337
14. Empoli338121343:4836
15. Bari338101533:5134
16. Padova338101532:4534
17. Virtus Entella338101531:4634
18. Pescara337111546:5932
19. Reggiana33791731:5230
20. Spezia33791732:4930

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