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Schon bald nicht mehr vor der FCS-Bande in Rungg? Daniele Casiraghi darf wechseln. © FC Südtirol

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Schon bald nicht mehr vor der FCS-Bande in Rungg? Daniele Casiraghi darf wechseln. © FC Südtirol

Ende einer Ära? Casiraghi-Abschied rückt näher

257 Spiele hat Daniele Casiraghi für den FC Südtirol bestritten. Ob weitere dazu kommen, ist mehr als fraglich. Der 33-Jährige könnte die Weiß-Roten noch in dieser Transferperiode verlassen.

Vizekapitän, Publikumsliebling, Schlüsselspieler und Torjäger – Daniele Casiraghi war beim FC Südtirol in den letzten Jahren der personifizierte Unterschiedsspieler. Jetzt steht der offensive Mittelfeldspieler vor dem Abschied.


Seit sieben Jahren steht Casiraghi beim FCS unter Vertrag. Damit er der dienstälteste Nicht-Südtiroler bei den Weiß-Roten. Der Offensivkünstler hat den FCS mit einem Doppelpack in Triest in die Serie B geschossen und in 134 Zweitliga-Einsätzen 27 Tore und 24 Vorlagen gesammelt. Eine tolle Quote für einen Spieler, der vor dem Aufstieg mit dem FCS nie in der Liga gespielt hatte.

Zwei sind schon weg, die anderen beiden bald? Emanuele Pecorino (Catanzaro) und Raphael Kofler (Cagliari) haben den FCS verlassen. Daniele Casiraghi und Silvio Merkaj dürfen noch in diesem Sommer wechseln.

Zwei sind schon weg, die anderen beiden bald? Emanuele Pecorino (Catanzaro) und Raphael Kofler (Cagliari) haben den FCS verlassen. Daniele Casiraghi und Silvio Merkaj dürfen noch in diesem Sommer wechseln.


In wenigen Tagen könnte das Kapitel Südtirol für Casiraghi aber beendet sein. Zwar will der 33-Jährige nicht unbedingt wechseln, auf der Bank versauern aber auch nicht. Zum Ligaauftakt gegen Entella war Casiraghi nicht im Kader – allerdings weil er angeschlagen war.

Geht’s zu Fischnaller nach Ravenna?

Als heißester Kandidat auf eine Casiraghi-Verpflichtung gilt Ravenna. Der ambitionierte Drittligist, wo mit Manuel Fischnaller ein Südtiroler zu den Leistungsträgern gehört, möchte den Offensivspieler unbedingt verpflichten. Vereinsnahe Medien berichteten gar schon von einer Einigung, soweit dürfte es aber noch nicht sein. Fakt ist, dass der FCS vor dem Verlust einer echten Identifikationsfigur steht. Denn Casiraghi hat das FCS-Wappen nicht nur auf der Brust, sondern auch im Herzen getragen.

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