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Gabriele Gravina, 65-jähriger FIGC-Präsident. © ANSA / GIUSEPPE LAMI

Endlich Klarheit: Serie B mit 20 Teams

Nach monatelangen Diskussionen steht jetzt fest, dass die Serie B in der kommenden Saison aus 20 Mannschaften bestehen wird. Das hat der italienische Verbandsrat am Mittwoch beschlossen.

Seit dem Sommer-Chaos ist die Serie B nicht mehr das, was sie vorher war. Anstatt wie bisher 22 Mannschaften, nehmen heuer nur 19 Vereine an der zweithöchsten italienischen Liga teil. In den letzten Monaten war hitzig diskutiert worden, wie die Serie B zukünftig aussehen soll. Jetzt ist klar: Die 22er-Liga ist Geschichte.

Fünf Serie-C-Aufsteiger

Stattdessen wird die Serie B ab der kommenden Saison, genauso wie die Serie A, aus 20 Teams bestehen. Darauf einigte sich der Verbandsrat, dem auch FC-Südtirol-Präsident Walter Baumgartner angehört, am Mittwoch in Rom.

Das Übereinkommen bedeutet, dass im Frühling fünf Serie-C-Klubs aufsteigen werden. Die Play-off-Halbfinals werden somit zu einem Finale, die Sieger dieser Spiele steigen in die zweite Liga auf. So wäre zum Beispiel das Vorjahres-Halbfinale zwischen dem FC Südtirol und Cosenza heuer ein Finale gewesen.

Die Aufstockung auf 20 Serie-B-Klubs und eine Serie C mit 40 Teams bedeutet, dass es sieben Absteiger aus der Serie C geben wird. Einige von den Absteigern scheinen schon fest zu stehen, denn Matera und Pro Piacenza stehen aufs finanziellen Gründen vor dem Aus. Ersteren wurden während der laufenden Saison bereits 32 Punkte abgezogen. Weil die Profis nicht mehr für den Klub spielen wollen, lies Matera zuletzt die Juniorenmannschaft in der Serie C spielen.

Autor: cst

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