a Serie B

Cool und trendig: Mit Bildern wie diesem präsentierte Venezia sein neues Auswärtstrikot © veneziafc

FCS-Gegner im Check | Kult und Fashion in der Lagune

In 3 Wochen ist es soweit, dann beginnt für den FC Südtirol das erste Jahr in der Serie B. Im Vorfeld der Premierensaison stellen wir alle Gegner im Detail vor. Heute an der Reihe: Venezia, einer der schillerndsten Klubs der zweiten Liga und zugleich der erste Heimspielgegner des FCS.

Abgesehen von einem Coppa-Italia-Triumph vor mittlerweile mehr als 80 Jahren hat Venezia keine großen Titel gewonnen – und dennoch sind Merchandising-Produkte der Lagunenstädter so gefragt, wie sonst nur jene der ganz großen Top-Klubs. Die Heim- und Auswärtstrikots sorgten und sorgen weltweit für Begeisterung, waren phasenweise ausverkauft. Der Grund: Die Dressen in den Vereinsfarben Schwarz, Orange und Grün inklusive wechselnder Musterungen werden regelmäßig zu den schönsten Fußballtrikots gewählt.


Doch nicht nur die Trikots sind bei Venezia längst Kult, sondern auch die Spielstätte. Das Stadio Pier Luigi Penzo wurde im fernen Jahr 1913 auf der Venedig vorgelagerten Insel Sant'Elena errichtet und ist bis heute weltweit die einzige Arena, die ausschließlich zu Fuß oder per Schiff erreicht werden kann.

Das Stadio Pierluigi Penzo fasst rund 11.000 Zuschauer. © veneziafc


Genau in diesem Stadion soll Venezia in der kommenden Saison die sofortige Rückkehr in die Serie A gelingen. Der US-Amerikaner Duncan Niederauer, seinerseits Präsident des Vereins, hat mit dem Erstligaabsteiger Großes vor. Den Weg nach oben soll dabei der in Südtirol unvergessene Ivan Javorcic vorangehen. Der Kroate führte den FCS vergangene Saison in die Serie B, ehe Venezias Klubführung kam und Javorcic das Dreifache seines bisherigen Gehalts hinblätterte und ihn so in die Lagune lockte.
Javorcic muss liefern
Der Druck auf Javorcic und seinen Kader, der sich aus Spielern aus 18 (!) Nationen zusammensetzt, ist jedenfalls enorm. Bei allem Kult um Trikots, Spielstätte und Co., die Fans aus Venedig und dem Einzugsgebiet rund um Mestre wollen nach dem Abstieg und vielen, aktuell noch leeren Versprechungen der Klubführung in erster Linie auf dem Rasen einen Aufschwung erleben.



Diese FCS-Gegner haben wir bereits vorgestellt:
Cagliari Calcio
Genoa CFC


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