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Andrea Giorgini ist nach einem Jahr Leihe jetzt fix von Juve Stabia verpflichtet worden.

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Andrea Giorgini ist nach einem Jahr Leihe jetzt fix von Juve Stabia verpflichtet worden.

FCS-Saison hat begonnen: Frisches Geld für neue Spieler

In rund zwei Wochen erfolgt der Trainingsauftakt des FC Südtirol zur neuen Saison 2026/27. Nachdem am Mittwoch die neue Fußballspielzeit offiziell begonnen hat, werden in den nächsten Tagen laufend Transfermeldungen eintrudeln.

Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue potenzielle Namen für den FC Südtirol auftauchen. Wer am Ende wirklich zu den Weiß-Roten kommt, wird die Sommer-Transferphase zeigen. Etwas mehr als zwei Monate lang darf Neo-Sportdirektor Matteo Lovisa neue Spieler verpflichten – und zugleich jene abgeben, die in den Plänen keine Rolle mehr spielen.


Dafür braucht es frisches Geld. Zum einen wurde das Budget im Vergleich zu den Vorjahren erhöht. Lovisa hat mehr Geld zur Verfügung, als es sein Vorgänger Paolo Bravo hatte. Zum anderen muss der 30-Jährige aber auch Spieler verkaufen, um weiteren Spielraum zu schaffen.

Giorgini spült Geld in die Kasse

Ein erster Verkauf ist mit dem Ende der abgelaufenen Saison über die Bühne gegangen. Andrea Giorgini, bisher ausgeliehen an Juve Stabia, ist fix in den Besitz der Kampanier über gegangen. 650.000 Euro betrug die Kaufpflicht – die ironischerweise von Lovisa eingefädelt wurde. Giorgini war einer der Wunschspieler von Lovisa und seinem letztjährigen Trainer Ignazio Abate bei Juve Stabia.
Marco Varnier könnte der direkte Nachfolger von Raphael Kofler im Abwehrzentrum werden.

Marco Varnier könnte der direkte Nachfolger von Raphael Kofler im Abwehrzentrum werden.

Stand heute ein ziemlich geschickter Deal von Lovisa, denn Giorgini könnte in den kommenden Wochen weit mehr in die klammen Kassen von Juve Stabia spülen. Der Verteidiger steht bei Serie-A-Clubs auf dem Zettel. Allen voran Torino, wo Abate künftig an der Seitenlinie steht, ist interessiert. Rund zwei bis drei Millionen Euro will Juve Stabia durch einen Verkauf einnehmen – eine ordentliche Gewinnmarge innerhalb eines Jahres.

Was passiert mit Kofler?

Am meisten Ablöse könnte der FCS für Raphael Kofler kassieren. Der Innenverteidiger hat – trotz der Verletzungsmisere am Ender der Saison – die Aufmerksamkeit von einigen Clubs auf sich gezogen. Auch wenn Lovisa und Possanzini betonten, dass man Kofler nicht unbedingt abgeben müsse, wird der Rablaner wohl in diesem Sommer zum FCS-Rekordtransfer avancieren.

Ein Nachfolger steht bereits ante portas. Marco Varnier, Innenverteidiger von Juve Stabia, wurde von seinem bisherigen Club bereits verabschiedet. Der 28-Jährige steht vor einem Engagement in Südtirol.

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