a Serie B

Zurück beim Herzensverein: Domenico Criscito belastet das Klubbudget kaum. © ANSA / Claudio Giovannini

Genoa-Ikone Criscito spielt für den Mindestlohn

Eigentlich wollte Domenico Criscito seine Karriere nach dem Kanada-Abenteuer im Herbst beenden. Doch dann klopfte Herzensverein Genoa wieder an und der Ex-Nationalspieler läuft künftig wieder in der Serie B auf. Das Gehalt das er dafür bekommt, ist nicht mehr als der Mindestlohn.

Des Geldes wegen ist Criscito nicht nach Genua zurückgekehrt. So viel steht fest, denn der Linksverteidiger hat für den Fußballer-Mindestlohn unterschrieben, wie die Gazzetta dello Sport in Erfahrung brachte.


2274,16 Euro (netto) verdient Criscito künftig bei den Grifoni, die seit dem Match gegen den FC Südtirol von Alberto Gilardino trainiert werden. Das ist der vom Verband vorgeschriebene Mindestlohn für einen Profifußballer in Italien. Schon vor dieser Aktion war Criscito beim CFC Genoa eine Klubikone. Weil der Verein im Winter auf der Suche nach einem Linksfuß für die Abwehr war, der innen und außen spielen kann, wurde der 36-Jährige kontaktiert. Zuvor hatte Criscito sein MLS-Abenteuer bei Toronto (er spielte dort mit Lorenzo Insigne und Federico Bernardeschi) beendet.

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