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Der neue Hoffnungsträger beim FC Südtirol: Auf Matteo Lovisa lastet großer Druck – aber auch Vorfreude, auf einen neuen, frischen FCS. © FCS (2)

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Der neue Hoffnungsträger beim FC Südtirol: Auf Matteo Lovisa lastet großer Druck – aber auch Vorfreude, auf einen neuen, frischen FCS. © FCS (2)

S+INTERVIEW | Lovisas Visionen für den „neuen“ FC Südtirol

Der neue Sportdirektor hingegen steht für das Moderne, den Aufbruch der Weiß-Roten in eine neue Ära. Der FCS will jünger, angesagter, innovativer sein. Niemand steht so sehr dafür, wie der 30-Jährige aus dem Friaul. Wie tickt er also, der neue FCS-Architekt?

Matteo Lovisa ist mit 30 Jahren der jüngste Sportdirektor im italienischen Profifußball. Ein Neuling ist der Friulaner, der seine ersten Schritte unter seinem Vater bei Pordenone machte, aber keineswegs. In den letzten drei Jahren hat er Juve Stabia von der Serie C in das Play-off der Serie B geführt. Er war der Wunschkandidat der weiß-roten Führungsriege. Der FC Südtirol hat ihn bekommen und Lovisa mit umfassenden Freiheiten im sportlichen Bereich ausgestattet. Jetzt liegt es am Sportchef.

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