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James Rodriguez, einer der Stars der WM 2014, wechselt doch nicht zu Avellino. © APA/epa / PAOLO AGUILAR

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James Rodriguez, einer der Stars der WM 2014, wechselt doch nicht zu Avellino. © APA/epa / PAOLO AGUILAR

James Rodriguez gibt der Serie B einen Korb

James Rodriguez stand kurz vor einem Wechsel in die Serie B. Doch für die die Fans von Avellino bleibt die Verpflichtung des kolumbianischen Superstars ein geplatzter Traum.

Am Freitag wurde Rodriguez bei Atletico Nacional, einem Klub aus der ersten kolumbianischen Liga, vorgestellt. Der Spielmacher kehrt also im Alter von 35 Jahren in seine Heimat zurück. Dabei sah sich Avellino schon auf der Zielgeraden des Deals: Das Angebot der „Lupi“ sah einen Vertrag über mehr als eine Million Euro zuzüglich Bonuszahlungen vor, mit einer automatischen Vertragsverlängerung zu den doppelten Bezügen im Falle eines Aufstiegs.


Doch am Ende hat sich Rodriguez nun doch für den Wechsel in die Heimat entschieden. Hinter der Einigung mit Nacional soll auch der Druck des neu gewählten kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella stehen, der die steuerlichen Rahmenbedingungen erleichtert haben soll, um James zum erfolgreichsten Verein des Landes zu holen. Bereits im Jahr 2019 platzte sein Wechsel nach Italien – damals zu Carlo Ancelottis Napoli – auf den letzten Metern.

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