
Kommt aus Polen nach Südtirol: Vasco Lopes. © Social Media
Jung, dynamisch – und nicht unbekannt: Drei Neue für den FCS
Der FC Südtirol rüstet sich weiter für die Serie B und hat drei weitere Spieler verpflichtet. Zwar fehlt noch die offizielle Bekanntgabe durch den Verein, die Deals sind aber in trockenen Tüchern.
14. Juli 2026
Von: cst
Niklas Pyyhtiä, Riccardo Stivanello und Vasco Lopes werden in der kommenden Saison für den FC Südtirol spielen. Vor allem Erstgenannter dürfte bei den FCS-Fans schöne Erinnerungen wecken. Immerhin hat der 22-jährige Finne bereits 18 Mal das weiß-rote Trikot getragen (im Frühjahr 2025) und dabei einen starken Eindruck hinterlassen. Als frischgebackener A-Nationalspieler kommt Pyyhtiä jetzt leihweise von Bologna zurück in das FCS-Center im Montiggler Wald.
Im Schlepptau hat Pyyhtiä mit Stivanello einen weiteren Bologna-Profi. Der Innenverteidigter (22) war zuletzt für Lumezzane in der Serie C im Einsatz und zeigte dort starke Leistungen. Zuvor wurde Stivanello, der aus Dolo in Venetien stammt, von einer schweren Knieverletzung ausgebremst. Beim FCS bekommt er jetzt erstmals die Chance, sich in der Serie B zu beweisen.
Flügelflitzer kommt aus Polen
Mit dem 26 Jahre alten Vasco Lopes hat Sportdirektor Matteo Lovisa einen interessanten Mann aus Polen verpflichtet. Der vierfache kapverdische Nationalspieler kommt für rund 200.000 Euro von Erstligist Radomiak Radom nach Südtirol. Lopes trainiert bereits im FCS-Center und ist ein Flügelspieler, der bevorzugt über die rechte Seite kommt. Von dort aus zieht der in Portugal geborene Lopes gerne mit seinem starken linken Fuß in die Mitte.Profil bearbeiten
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