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Südtiroler Stürmer (vorne) jubelte ausgelassen. © Pescara Calcio

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Südtiroler Stürmer (vorne) jubelte ausgelassen. © Pescara Calcio

Südtiroler erzielt seinen ersten Serie-B-Treffer

Nach einer kurzen Winterpause rollt im italienischen Fußball auch in der Serie B und C wieder der Ball. Am Wochenende sorgte ein Südtiroler Angreifer in der zweithöchsten Spielklasse für Furore.

Zuletzt ist es ruhig geworden um Lorenzo Sgarbi. Der einstige Jugendspieler des FCS und Napoli hat in den letzten eineinhalb Jahren in der Serie B noch nicht richtig Fuß gefasst. Auch nicht bei seinem dritten Verein, Pescara Calcio, wo er ebenfalls zumeist nur auf der Bank sitzt.


Am Wochenende hat Sgarbi aber nun sein lang ersehntes Erfolgserlebnis gefeiert und seinen ersten Serie-B-Treffer erzielt. Beim 2:2 gegen seinen Ex-Verein Juve Stabia wurde der 24-jährige Bozner in der 90. Minute eingewechselt. Drei Minuten später erzielte Sgarbi den Ausgleich und rettete damit dem Tabellenletzten zumindest einen Punkt. Insgesamt kommt der Angreifer auf 27 Einsätze in der Serie B.

Lorenzo Sgarbi (am Zaun) feierte sein erstes Tor vor der Gäste-Kurve ausgelassen. © Pescara Calcio

Lorenzo Sgarbi (am Zaun) feierte sein erstes Tor vor der Gäste-Kurve ausgelassen. © Pescara Calcio


Richtig gut läuft es derzeit persönlich für David Wieser – auch, wenn Mantova auf dem vorletzten Tabellenplatz steht. Der Grödner spielte beim 1:1 gegen Palermo im zentralen Mittelfeld durch und legte den Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit vor. Auch Emanuele Zuelli stand in der Startelf von Carrarese Calcio beim 1:0-Heimsieg über Bari. Sein Südtiroler Teamkollege Simone Zanon fehlte hingegen dieses Mal im Aufgebot.

Manuel De Luca darf nach einem halben Jahr wieder Fußball spielen. Der Pfattner Stürmer gab am Sonntag sein Debüt für Modena. Allerdings gab es für seinen neuen Klub eine 0:2-Niederlage bei Padova. De Luca kam für 28 Minuten als Joker zum Einsatz.

Was geht in der Serie C?

In der Serie C verlor Manuel Fischnaller mit Chaos-Klub Trapani bei Latina mit 1:2. Der Stürmer aus Signat stand dabei in der Startelf. Genauso wie Lukas Sinn bei der 0:1-Niederlage von Ospitaletto beim überlegenen Tabellenführer Vicenza, dem Klub des Südtiroler Managers Werner Seeber. Benedikt Rottensteiner spielte beim 1:1 von Bra bei Perugia 90 Minuten durch. Genauso wie Jonas Heinz, der heuer schon drei Mal getroffen hat, beim 0:0 von Casertana gegen Benevento.

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