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Manuel De Luca traf bei seinem Startelf-Debüt für Modena. © Modena FC

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Manuel De Luca traf bei seinem Startelf-Debüt für Modena. © Modena FC

Südtirols bester Stürmer hat sein Lächeln zurück

Nach seinem ersten Serie-A-Treffer war Manuel De Luca Ende August bei Cremonese geschasst und aus dem Kader geworfen worden. Ein halbes Jahr später hat Südtirols aktuell bester Stürmer sein Lächeln wiedergefunden und steht deshalb im Mittelpunkt unserer wöchentlichen Rubrik.

Manuel De Luca hat seine Torgefährlichkeit in der Serie B wieder einmal unter Beweis gestellt. Der 27-Jährige stand nach seinem Winterwechsel zum ersten Mal in der Startelf von Modena – und traf beim Auswärtsspiel gegen Pescara (dort wurde Lorenzo Sgarbi eingewechselt) noch vor der Halbzeitpause zum 2:0-Endstand. Mit Modena steht De Luca, der nach knapp einem halben Jahr ohne Spielpraxis 30 Minuten vor Schluss ausgewechselt wurde, auf einem Playoff-Platz.


Gut läuft es derzeit auch für David Wieser, der momentan bei Mantova gesetzt ist. Der 23-jährige Grödner spielte auch beim 2:1-Sieg bei Padova im zentralen Mittelfeld durch. Mantova schob sich damit auf einen Playout-Platz vor. Auch Carrarese Calcio hat bei Avellino einen 2:1-Auswärtserfolg gefeiert. Dabei kam Simone Zanon nach einer halben Stunde aufs Feld und Emanuele Zuelli wurde bis kurz vor Schluss aufgeboten.

Fischnaller-Debüt und Reinthalers Tor

In der Serie C verlor Manuel Fischnallers neuer Klub Ravenna mit 1:2 bei Bra. Der Stürmer aus Signat feierte nach 70 Minuten und einem 0:2-Rückstand sein Debüt. Beim Gegner stand der Rittner Benedikt Rottensteiner in der Startelf. Lukas Sinn spielte beim 1:0-Sieg von Ospitaletto gegen Triestina durch. Genauso wie Jonas Heinz bei Casertanas 0:2-Pleite bei Potenza.

Benedikt Rottensteiner (Nummer 3) hat sich bei Serie-C-Klub Bra in die Startelf gekämpft. © AC Bra

Benedikt Rottensteiner (Nummer 3) hat sich bei Serie-C-Klub Bra in die Startelf gekämpft. © AC Bra


In Deutschlands dritter Liga rettete der Algunder Verteidiger Max Reinthaler 1860 München gegen Rot-Weiß Essen einen Punkt. Der 30-Jährige traf nach einem Eckball mit dem Fuß zum 1:1-Endstand. Lukas Mazagg wurde bei der 0:1-Heimpleite von Ulm gegen Wehen zur Halbzeit eingewechselt. Simon Straudi kam bei Energie Cottbus hingegen nicht zum Zug.

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