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Ein neuer Mann steht als Sampdoria-Trainer bereit.

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Ein neuer Mann steht als Sampdoria-Trainer bereit.

Trainertheater bei Sampdoria: Er soll es jetzt richten

Der FC Südtirol empfängt am Samstag den Tabellenletzten Sampdoria. Zwei Tage vor dem Gastspiel in Bozen ist das Trainerchaos bei den Blucerchiati nun endlich beendet.

Das Hin und Her bei Sampdoria ist beendet. Drei Tage nach der Entlassung von Bernardo Corradi wurde ein neuer Trainer vorgestellt: Luca D’Angelo, genannt „L’Omone“ (der große Mann). Am Donnerstagnachmittag folgte die finale Unterschrift.


D’Angelo traf noch am Donnerstag in Genua ein, um mit der Vorbereitung auf das Gastspiel beim FC Südtirol zu beginnen. Ihm bleiben gerade einmal zwei Tage, um die richtige Lösung zu finden und Punkte zu holen. Diese sind dringend notwendig, um die dramatische Tabellensituation zu verbessern: Nach sieben Spieltagen steht Sampdoria mit nur vier Punkten auf dem letzten Platz.

Marco Giampaolo wird jetzt doch nicht Sampdoria-Trainer. © ANSA / LUCA ZENNARO

Marco Giampaolo wird jetzt doch nicht Sampdoria-Trainer. © ANSA / LUCA ZENNARO


Zunächst schien die Rückkehr von Marco Giampaolo bereits beschlossene Sache zu sein. Doch am Dienstag gerieten die Verhandlungen ins Stocken, und die Trainersuche begann erneut. Dabei wurden zahlreiche Namen gehandelt. Am Ende setzte sich D’Angelo gegen Michele Mignani, Giuseppe Iachini, Fabio Caserta und Ex-FCS-Coach Fabrizio Castori durch.

Erfahrungen bei Pisa und Spezia

Seinen Durchbruch als Trainer schaffte D’Angelo bei Pisa, das er von 2018 bis 2023 betreute. Mit dem Verein gelang ihm der Aufstieg in die Serie B. Im Play-off-Finale 2022 verpasste er nur knapp den Sprung in die Serie A. In der Saison 2023/24 übernahm D’Angelo Spezia in einer prekären Situation und schaffte noch den Klassenerhalt in der Serie B.

In der darauffolgenden Saison führte der 55-Jährige aus Pescara die Ligurier auf den dritten Tabellenplatz und bis ins Finale der Aufstiegs-Playoffs, wo Spezia gegen Cremonese den Sprung in die Serie A knapp verpasste. Nach einem schwachen Saisonstart wurde D’Angelo im November 2025 entlassen. Ab Ende März dieses Jahres kam er als Feuerwehrmann nach La Spezia zurück, konnte den Abstieg in die Serie C aber nicht mehr verhindern.

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