
Der FC Obermais hat im Combi-Stadion die erste Einheit absolviert.
In Bozen und Meran: Trainingsauftakt hüben wie drüben
Erstmals in der jüngeren Vergangenheit wird es im Herbst zu einem Serie-D-Derby zwischen Südtirols größten Städten kommen. In dieser Woche haben Virtus Bozen und der FC Obermais mit dem Training begonnen.
23. Juli 2026
Von: cst
Rund eineinhalb Monate haben die beiden Südtiroler Viertligisten Zeit, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Wer die Gegner sein werden, steht noch nicht fest. Die Gruppeneinteilungen der Serie-D-Kreise ist noch nicht bekannt.
Dafür waren beide Clubs in den letzten Wochen auf dem Transfermarkt aktiv. Zwar sind weder Obermais noch Virtus Bozen komplett, der Großteil des Kaders steht aber. Elis Kaptina, Meistertrainer der Landeshauptstädter, hat u.a. Filippo Vinciguerra, Alessandro Rossi (beide Rovereto), den jungen Salurner Jacopo Mandaglio oder Torhüter Jakob Tschöll (U19 Lecco) dazu bekommen. Mit dem Training hat Virtus Bozen am Montag in der heimischen Internorm-Arena begonnen.
Seit Montag schwitzt Virtus Bozen in der Internorm-Arena auf den Talferwiesen. © VB33 / Screenshot
Der FC Obermais hat sich drei Tage länger Zeit gelassen. Zu Wochenbeginn standen Leistungsdiagnostiken auf dem Programm. Am Donnerstag gab es schließlich das erste Training, ausgetragen im Meraner Combi-Stadion. Bei den Meranern sind u.a. Noah Schweizer (Partschins), Thomas Mair (Naturns), Julian Pircher (Virtus Bozen) und Marco Moras (Vigasio) neu dabei.Profil bearbeiten
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