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Auch in der Serie D eine Konstante: Davide Cremonini. Daneben: Matteo Forti (Nr. 18) und Neuzugang Nicolò Eccheli (13)

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Auch in der Serie D eine Konstante: Davide Cremonini. Daneben: Matteo Forti (Nr. 18) und Neuzugang Nicolò Eccheli (13)

S+Virtus Bozen: Wie gut ist der regionale Weg?

Erstmals seit 2018 spielen wieder zwei Südtiroler Vereine in der Serie D. Virtus Bozen war schon damals einer dieser Clubs. Der andere war St. Georgen. Der amtierende Oberliga-Meister aus der Südtiroler Landeshauptstadt ist also kein Neuling – wird sich aber dennoch gewaltig strecken müssen. Denn ähnlich wie Konkurrent Obermais haben die Bozner vor allem ein Problem: die schleichende Professionalisierung der Serie D.

Es ist eine Ausnahme, wenn Serie-D-Vereine am Abend trainieren, die Spieler einem Vollzeit-Job nachgehen und der Club im Sommer nicht ins Trainingslager fährt. Obwohl die 4. Liga Italiens offiziell eine Amateurliga ist, gibt es bei fast allen Clubs Profibetrieb. Während die Serie D jedes Jahr professioneller wird, müssen Südtirols Vereine schauen, mit ihren Mitteln mithalten zu können. Obermais ist da keine Ausnahme, denn auch Virtus Bozen ist meilenweit davon entfernt, professionelle Bedingungen vorzufinden.

Schlagwörter: Fussball Serie D Virtus Bozen

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