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Hannes Fischnaller, Wirbelwind bei Brixen (Foto Perathoner) Seine erste Saison in der Oberliga 2012/13 bestritt "Fisch" im Trikot der "Mortiner"

Lederhosenpartys und Zwickattacken: Fisch’s Rückkehr nach St. Martin

In der Oberliga steht am Sonntag im Zuge des 20. Spieltags auch das Duell zwischen St. Martin und Brixen an. Hannes Fischnaller, Mittelfeldspieler der Eisacktaler, trifft dabei auf alte Bekannte: Seine erste Oberliga-Saison absolvierte er 2012/13 nämlich im Trikot der „Mortiner“ – und kann von dieser Zeit einiges erzählen.


Hannes Fischnaller über…

… seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte St. Martin:
„Ist für mich nicht das erste Mal (lacht). Ich habe jetzt schon einige Male mit verschiedenen Klubs gegen die ‚Mortiner‘ gespielt, komme aber immer wieder gerne ins Passeiertal, da ich hier ein tolles Jahr verbrachthabe.“

… besondere Momente in der Saison 2012/13: „Da gibt es einige. In Erinnerung ist mir aber vor allem eine Sache geblieben: Wir beendeten die Oberliga-Meisterschaft an zweiter Stelle und bestritten so die Aufstiegsspiele gegen Triestina. Im Hinspiel durften wir im Nereo-Rocco-Stadion (30.000 Plätze, eines der schönsten Stadien Italiens, Anm. d. Red.) ran. Aufgetaucht ist unser komplettes Team in Lederhosen. Als uns die Gegner vor dem Spiel in dieser Montur gesehen haben, guckten sie ganz schön verdutzt aus der Wäsche. Am Ende mussten wir uns der Startruppe zwei Mal knapp geschlagen geben.“

… ehemalige „Mortiner“ Mitspieler, auf die er sich schon besonders freut: „Die ‚Strafraumrangeleien‘ mit St.-Martin-Abwehrchef Arthur Tschöll sind immer etwas Besonderes. Er zwickt mich bei Eckbällen und Freistößen immer, nach dem Spiel lachen wir dann darüber.“

… den bisherigen Saisonverlauf seiner Brixner: „Zu Beginn der Saison spielten wir zwar schön, waren aber wenig konkret und haben deshalb viele Punkte liegen gelassen. Nun haben wir unseren Spielstil gefunden, konnten in der Defensive große Stabilität dazugewinnen (seit fünf Spielen ohne Gegentreffer, Anm. d. Red.) und machen vorne meistens auch unsere Tore. So kann es weitergehen.“

… die Ziele für den Rest der Meisterschaft: „Ich persönlich schaue noch zurück. Den Klassenerhalt zu fixieren hat oberste Priorität. Wenn wir dieses Ziel erreicht haben, können wir nach vorneschauen.“




SN/td


Autor: sportnews

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