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Hannes Fink trifft auch in der kommenden Saison auf Pro Patria (aurorapropatria1919.it)

Lega Pro: Pro Patria in den FC Südtirol-Kreis zurückgeholt

Der italienische Fußballverband hat Pro Patria zurück in die dritte Liga gehievt. Der Klub vervollständigt somit als 18. und letzte Mannschaft die Gruppe A der Lega Pro, der Gruppe, in der auch der FC Südtirol spielt.

In der Serie B ersetzenVirtus Entella und Ascoli die Teams von Catania und Teramo. Diese Entscheidung fällte die FIGC-Verbandsspitze am Montag. In der dritthöchsten Spielklasse spielen Pro Patria und Messina anstelle von Torres und Vigor Lamezia, Monopoli hingegen nimmt den Platz von Castiglione ein, das sich nicht für die Lega Pro eingeschrieben hat.

Nun kennt der FC Südtirol auch seinen letzten Gegner der neuen Spielzeit, die am kommenden Sonntag beginnt. Am 14. Spieltag treffen die Weiß-Roten zuhause im Drususstadion auf Pro Patria. Die Entscheidung ist aber noch nicht hundertprozentig fix, da das CONI-Sportgericht am 3. September die einzelnen Kreise der Lega Pro nach den Eingaben einiger Vereine von 18 auf 20 Teams aufstocken könnte und der Spielplan noch einmal durcheinandergewirbelt werden könnte.


Dro bleibt in der Serie D

In der Zwischenzeit ist auch klar, dass der eigentliche Serie-D-Absteiger Dro in der vierthöchsten Spielklasse bleiben wird und somit Calciochiese als erster Nachrücker den verbleibenden Platz in der Oberliga einnimmt. Somit stehen 15 der 16 Oberligisten fest. Am Donnerstag entscheidet der italienische
Fußballverband, ob Mezzocorona oder Trient die letzte Mannschaft der höchsten regionalen Spielklasse stellen werden.


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Autor: sportnews

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