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Manuel Scavone

Manuel Scavone: “Nur für einen Serie-B-Klub verlasse ich Vercelli”

Für den Bozner Mittelfeldspieler, der bei Pro Vercelli unter Vertrag steht und sich mit dem piemontesischen Klub auf die neue Saison vorbereitet hat, wird sich in dieser Woche dessen Zukunft entscheiden. Ein Gespräch mit Präsident Secondo soll Klarheit bringen. „Der Verein hat einige Angebote ausgeschlagen. Wenn kein Anruf von einem höherklassigen Klub kommt, dann werde ich in Vercelli bleiben“, sagt Manuel Scavone.

In sechs Tagen fällt in der 1. Division der Startschuss für die Meisterschaft 2013/14. Pro Vercelli wird dann auf Lumezzane treffen (im Kreis A spielt übrigens auch der FC Südtirol). Ob Manuel Scavone zum Auftakt auf dem Platzsteht, wird sich in der kommenden Woche zeigen. Der Mittefeldspieler wird sich nämlich noch in dieser Wochezu einem Gespräch mit seinem Präsidenten Secondo treffen, um über seine Zukunft zu sprechen. Dann wird der 26-Jährige wissen, wo und wie seine Karriere fortgesetzt wird. „Mir geht es sehr gut und ich nehme die ganze Situation sehr gelassen. Wenn keine Angebote aus der Serie B eintreffen sollten, dann werde ich in Vercelli bleiben. Sollte es eine Offerte für mich geben, dann werde ich diese bewerten und vielleicht ergibt sich dann die Möglichkeit, zu wechseln.“


Nach dem Abstieg aus der Serie B hat Pro Vercelli einen radikalen Sparkurs eingeschlagen. Anfangs sah es so aus, als ob Manuel Scavone nicht mehr in die Pläne des piemontesischen Klubs passen würde. In den vergangenen Wochen habe sich aber einiges geändert. „Ich spüre das Vertrauen des Vereins. Pro Vercelli hat einige Angebote für mich ausgeschlagen, zum Beispiel von Cremonese. Ich werde weiterarbeiten und meinen Weg gehen. Von heute (Montag, Anm. d. Red.) bis zum 2. September (Ende des Transfermarktes, Anm. d. Red.) kann alles passieren. Die Mannschaft ist stark, aber um den Wiederaufstieg zu schaffen fehlen uns vielleicht ein oder zwei Spieler“, sagt der Mittelfeldspieler, der beim FC Südtirol groß geworden ist.

Pro Vercelli könne den Aufstiegsfavoriten durchaus unangenehm werden, doch am Ende würde sich alles auf dem Platz entscheiden. Sein Verhältnis zum neuen Trainer Cristiano Scazzola beschreibt Manuel Scavone wie folgt: „Er ist zwar ein Debütant auf der Bank, aber er arbeitet sehr gewissenhaft und überlasst nichts dem Zufall. Er ist sehr gut vorbereitet, wir arbeiten hart und gut.“

Aber wie erwähnt, noch ist nicht fix, ob Scavone die Meisterschaft mit den Piemontesen bestreiten wird. Eines ist für den Kämpfer Manuel Scavone aber sicher: „Wo auch immer ich spielen werde: Nach den Enttäuschungen der vergangenen Saison bin ich heuer bereit für eine großartige Meisterschaft.“

Autor: sportnews

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