a Fußball

St.-Pauls-Akteur Fabian Obrist tritt gegen seinen Ex-Klub an

Nachholspiel: St. Georgen und St. Pauls wollen den ersten „Dreier“

Am Dienstagabend wird die zweite Meisterschaftsrunde der Oberliga mit dem Duell zwischen dem ASC St. Georgen und dem FC St. Pauls abgeschlossen. Beide Teams gehen mit großen Ambitionen ins mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen. Spielbeginn im Pustertal ist um 20 Uhr.

Das Kräftemessen zwischen „Jergina“ und „Paulsner“ verspricht Fußballspektakel pur. Denn die Auftritte beider Teams prägt ein unbändiger Offensivdrang, der die gegnerischen Abwehrreihen traditionsgemäß vor große Probleme stellt. Gleichzeitig werden beide Kontrahenten alles in die Waagschale werfen, um erstmals in dieser noch jungen Saison die volle Punkteausbeute einzufahren. Insbesondere St. Georgen hat nach der Auftaktpleite gegen Brixen einiges gutzumachen. „Das Ergebnis gegen Brixen war nicht zufriedenstellend, keine Frage. Doch meine Jungs haben eine gute Leistung geboten. Jetzt gilt es gegen St. Pauls voll zu punkten“, erklärt Patrizio Morini. Der impulsive St.-Georgen-Coach schlägt allerdings auch warnende Töne ein: „St. Pauls spielt bevorzugt über die Außenbahnen, darauf müssen wir uns einstellen. In deren Reihen sind unzählig viele torgefährliche Spieler, wie etwa meine ehemaligen Schützlinge Obrist und Mair. Doch auch unsere Offensive muss sich nicht verstecken. Allen vor Albanese, der lediglich ein Erfolgserlebnis braucht, um richtig in Gang zu kommen.“


Obrist kann wohl spielen

Ausgerechnet hinter dem Einsatz des von Morini angesprochenen Fabian Obrist steht noch ein kleines Fragezeichen, wenngleich Sportdirektor Andreas Vieider beschwichtigt: „Er musste verletzungsbedingt eine Woche lang mit dem Training aussetzen, mittlerweile ist er aber wieder zur Mannschaft gestoßen. Er dürfte es schaffen.“ Obrist hat St. Pauls zum Saisonstart mit seinem späten Ausgleichstreffer gegen Virtus einen Punkt gesichert. Ein Remis ist auch die Minimalvorgabe für das Spiel in St. Georgen, wenngleich die Klotzner-Elf als klarer Außenseiter ins Spiel geht. „St. Georgen zählt sicherlich nicht zu den Teams, mit denen wir uns auf Augenhöhe befinden. Wir haben nichts zu verlieren und können befreit aufspielen. Vielleicht erweist sich das als Schlüssel zum Erfolg“, so Vieider. St. Pauls muss am Dienstag auf die langzeitverletzten Bovolenta und Stein verzichten, während Morini sämtliche Kaderspieler zur Verfügung stehen.



Nachholspiel, 2. Runde (Dienstag, 20 Uhr) :

ASC St. Georgen – AFC St. Pauls


Die Tabelle:

Levico 6 Punkte
Brixen 6
St. Martin 4
Lavis 4
Virtus Don Bosco 4
Eppan 3
Bozner FC 3
Alense 2
Tramin 2
St. Pauls 1 (-1 Spiel)
Ahrntal 1
Comano 1
Salurn 1
Calciochiese 1
St. Georgen 0 (-1 Spiel)
Fersina 0


Autor: sportnews

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2020 Sportnews - IT00853870210