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Diskussionen gehören dazu - gibt's bald aber auch gelb oder rot? (Foto Laner)

UMFRAGE | Gelbe und rote Karten für Trainer – was halten Sie davon?

Werden künftig auch die Trainer mit gelben oder roten Karten belastet? In Australien wird dieses Modell aktuell getestet.

In allen australischen Ligen, sprich sowohl bei den Profis in der A-League als auch in den Amateur- und Frauenligen, dürfen die Schiedsrichter künftig gelbe oder rote Karten gegen Trainer verteilen. Natürlich war es den Unparteiischen vorher auch gestattet, die Coaches des Feldes zu verweisen, doch mit diesem Modell will man noch mehr Transparenz schaffen. Typische Vergehen für eine gelbe Karte wären beispielsweise Meckern, Verlassen der Coaching-Zone oder Ball blockieren, während es für Werfen oder Treten von Wasserflaschen, Beleidigungen, Betreten der gegnerischen Bank-Zone oder versuchte Einflussnahme auf Schiri-Entscheidungen rot gibt.

Die Handhabung ist dieselbe wie bei Spielern: Bei zwei gelben Karten gibt’s rot, sprich Platzverweis, genauso wie bei roten Karten, die anschließend auch noch vom Sportgericht extra behandelt werden. Ist der Modellversuch erfolgreich, könnte es auch durchaus sein, dass dieses System weltweit eingeführt wird.

SportNews will wissen: Wäre das auch etwas für unsere Fußballwelt? Oder ist das totaler Blödsinn? Stimmen Sie ab.



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Autor: sportnews