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Ein Duell der Extraklasse: Lionel Messi und Cristiano Ronaldo trafen wie in alten Zeiten aufeinander. © APA/afp / GIUSEPPE CACACE

War es das letzte Duell zwischen den beiden Giganten?

Am gestrigen Donnerstag kam es in Riad zu einem prestigeträchtigem Freundschaftsspiel. Cristiano Ronaldo traf mit der Auswahl von von Al-Nassr und Al-Hilal auf PSG und Weltmeister Lionel Messi.

Diese Niederlage im womöglich letzten Gigantenduell konnte Cristiano Ronaldo verschmerzen. „So glücklich, wieder auf dem Platz zu stehen“, schrieb der 37-jährige portugiesische Fußball-Superstar nach dem 4:5 einer Allstar-Auswahl seines neuen saudischen Clubs Al-Nassr und dessen Rivalen Al-Hilal gegen den französischen Meister Paris St. Germain mit Weltmeister Lionel Messi. Dass er dabei selbst zwei Tore erzielt hatte, freute Ronaldo auch.


Und schön sei es gewesen, alte Freunde zu treffen, schrieb er am späten Donnerstagabend zu Bildern, von denen eins Ronaldo zeigt, wie er zur Begrüßung vor dem Anpfiff Arm in Arm mit Messi steht. Der Argentinier wiederum postete in einer Story auf Instagram eine Minisequenz, auf der er bei einer herzlichen gegenseitigen Umarmung mit Ronaldo zu sehen ist.

Cristiano Ronaldo und Lionel Messi trafen zum 37. Mal aufeinander. © APA/afp / FRANCK FIFE


Für die beiden Superstars war es argentinischen und portugiesischen Medien zufolge das 37. Duell. Sportlich war es diesmal ohne besonderen Stellenwert, dafür mit einem sehr hohen Unterhaltungswert im König Fahd Stadion von Riad. „Spektakel garantiert für eine Gala“, titelte PSG selbst am späten Abend auf seiner Homepage. „Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten“, befand Frankreichs Sportblatt „L'Équipe“. „Ronaldo, Messi drehen die Jahre beim Neun-Tore-Thriller zurück“, schrieb der Sender Al Jazeera.

Eine hochturbulente Partie

Es begann mit einem Tor von Messi, es folgten zwei Treffer von Ronaldo, dazu ein verschossener Elfmeter von Neymar, ein verwandelter Elfmeter von Kylian Mbappé und noch einiges mehr, auch eine Rote Karte (PSG-Profi Juan Bernat). Nicht zu vergessen ein unabsichtlicher Ellbogencheck von PSG-Keeper Keylor Navas gegen Ronaldo, den aber auch die Schramme im Gesicht nicht von seinem eingesprungenen Torjubel abhalten konnte.

Auch Kylian Mbappé war als Torschütze erfolgreich. © APA/afp / FRANCK FIFE


Nach einer Stunde wurde Ronaldo wie auch Messi und dessen Sturmpartner Neymar und Mbappé ausgewechselt. Die knapp 70.000 Zuschauer bekamen aber auch nach einer kurzen Verschnaufpause mit zwei weiteren Toren ein paar weitere Highlights geboten.

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