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Am 28. Januar beendete Thomas Bachlechner seine Karriere (Foto: Griessmair)

Was macht eigentlich Thomas Bachlechner?

Rund zwei Monate ist es her seit St. Georgens Ausnahmestürmer Thomas Bachlechner überraschend die Fußballschuhe an den Nagel gehängt hat. Grund war ein Knorpelschaden im Knie, der ihm unerträgliche Schmerzen bereitete. Im Kurz-Interview mit SportNews spricht der 32-jährige Pusterer über sein Leben abseits des Fußballplatzes.

„Im Moment mache ich eigentlich nicht viel. Ich erhole mich und komme meinem Beruf als Angestellter bei der Leitner Solar AG in Bruneck nach. Sportlich gesehen, habe ich eigentlich fast gar nichts mehr gemacht. Die Spiele von St. Georgen verfolge ich aber immer noch fleißig“, antwortet Bachlechner auf die Frage wie sein Alltag ohne Fußball ausschaue.

Seinem Knie gehe es schon besser. „Vor allem wenn ich mich nicht überanstrenge. Ich war nun ein-, zweimal joggen, da hab ich es schon gespürt, aber es ist definitiv auf dem Weg der Besserung“, so der ehemalige Stürmer der „Jergina“. Ob ihm das Fußballspielen fehlt? „Es geht eigentlich, im Moment nicht so, aber das wird sich in den kommenden Monaten mit Sicherheit ändern. Vor allem sobald die neue Saison beginnt“, nimmt Bachlechner Bezug.

Den Absturz der „Jergina“ findet der 32-jährige Pusterer sehr schade: „Die Gründe kenne ich nicht, da ich die Spiele ja nur mehr als Zaungast verfolge. Fest steht, dass beim Team der Wurm drin ist. Vielleicht fehlt den Jungs nur ein Sieg. Dieser würde mit Sicherheit wieder mehr Euphorie in die Sache bringen. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind gering, aber sie sind noch da. Am Sonntag steht in Mezzocorona ein sehr wichtiges Spiel auf dem Programm. Wenn sie gewinnen, dann gibt es noch eine Chance und dann müssen sie an sich glauben. Und sollten sie es schaffen, dann wäre es umso schöner“, erklärt Thomas Bachlechner abschließend.

Autor: sportnews

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