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Bei diesem Sturz hat sich Jannik SInner verletzt. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

Angeschlagener Sinner sagt für Hamburg ab

Nichts wird es mit Jannik Sinners erstem Auftritt beim traditionsreichen ATP-500-Turnier in Hamburg. Am Donnerstagabend gab der Sextner bekannt, dass er verletzungsbedingt nicht daran teilnehmen wird.

„Nach Absprache mit meinem Team sind wir zum Entschluss gekommen, dass ich nicht im Hamburg spielen werde“, wird der Sextner vom deutschen Turnier zitiert. Als Grund gab der 20-Jährige eine im Wimbledon-Viertelfinale gegen Novak Djokovic zugezogene Verletzung an. „Ich habe mein Knöchel leicht verdreht. Als Vorbeugungsmaßnahme ist es das beste, noch etwas mehr Zeit in Anspruch zu nehmen, bevor ich in Umag wieder spiele“, sagt Sinner. Er hätte sich gefreut in Hamburg aufzutreten, weil es eine Stadt sei, die er sehr möge.


Damit steht wohl fest, dass Sinner die 500 Weltranglisten-Punkte von seinem letztjährigen Gewinn beim Turnier in Washington nicht verteidigen wird. Es sei denn, er bittet die Veranstalter in der US-amerikanischen Hauptstadt um eine Wildcard. Das ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich, zumal die Citi Open vom 30. Juli bis zum 7. August stattfinden werden und damit direkt im Anschluss an das ATP-250-Sandplatzturnier in Umag (22. bis zum 31. Juli) über die Bühne gehen.

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