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Lässt das Heimpublikum träumen: Arthur Fery. © APA/afp / HENRY NICHOLLS

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Lässt das Heimpublikum träumen: Arthur Fery. © APA/afp / HENRY NICHOLLS

Cobolli weggefegt: Shootingstar Fery lässt Briten träumen

Das Tennis-Märchen von Arthur Fery geht weiter. Der 23-jährige Lokalmatador bezwang Flavio Cobolli am Mittwoch in drei Sätzen und erreichte damit beim Grand Slam in Wimbledon das Halbfinale.

Dort trifft er auf Alexander Zverev, der sich ebenfalls in drei Sätzen seines Angstgegners Taylor Fritz entledigte. Im Finale wartet dann entweder der Weltranglistenerste und Vorjahressieger Jannik Sinner oder Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic.


Keine fünf Minuten von seinem früheren Zuhause entfernt erlebt Arthur Fery derzeit die beste Phase seiner Karriere. Der junge Brite, aktuell noch die Nummer 114 der Welt, sorgte mit einem 6:4,7:6(4),6:0-Sieg gegen den Italiener Cobolli für die nächste Überraschung. Auf dem Centre Court und unter den Augen von Königin Camilla setzte sich der 23-Jährige mit beeindruckender Souveränität gegen den jüngsten Finalisten der French Open durch.

Purzelbaum aus Freude: Fery wandelt auf historischen Spuren. © APA/afp / HENRY NICHOLLS

Purzelbaum aus Freude: Fery wandelt auf historischen Spuren. © APA/afp / HENRY NICHOLLS


Damit ist Fery der erste Wildcard-Spieler seit Goran Ivanisevic, der in Wimbledon die Vorschlussrunde erreicht. Der Kroate hatte 2001 mit einer Wildcard den Rasenklassiker sensationell gewonnen. Für Fery ist es bereits jetzt der mit Abstand größte Erfolg.

Schlagwörter: Tennis Wimbledon Arthur Fery

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