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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © APA/afp / FILIPPO MONTEFORTE

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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © APA/afp / FILIPPO MONTEFORTE

In Rom: Hoher Besuch bei Sinners Finale

Jannik Sinner gewann am Sonntag seinen ersten Masters-Titel in Rom. Auf der Tribüne drückte ihm ein ganz besonderer Gast die Daumen.

Seit einer Woche sorgt Jannik Sinner in Rom für den absoluten Ausnahmezustand. Und dieser Ausnahmezustand erreichte am Sonntag seinen Höhepunkt: Da stand nämlich das Finale an, in dem der Sextner seiner Favoritenrolle gerecht wurde und erstmals in der Ewigen Stadt triumphierte.


Auf der Tribüne fand sich dabei ein ganz besonderer Fan ein, nämlich Staatspräsident Sergio Mattarella. Bereits vor Beginn des Finals wurde Italiens Staatsoberhaupt immer wieder eingeblendet, danach drückte der 84-Jährige seine Daumen fest für Sinner.

Präsident Mattarella (Mitte) wird vom Centrale in Rom begrüßt. © APA/afp / TIZIANA FABI

Präsident Mattarella (Mitte) wird vom Centrale in Rom begrüßt. © APA/afp / TIZIANA FABI


Bereits vor einem Jahr war Mattarella in Rom zu Gast gewesen, damals allerdings am Samstag und beim Damen-Finale. Dieses Mal wollte sich der Staatspräsident das Endspiel des populärsten Sportlers Italiens nicht entgehen lassen. Der Besuch Mattarellas war bereits im Vorfeld angekündigt worden, deshalb sprach Sinner am Samstag nach seinem Sieg über Daniil Medvedev darüber.
„Das letzte Mal war ich nervös.“ Jannik Sinner

„Es ist schön, Präsident Mattarella morgen wiederzusehen“, sagte Sinner. Mit einem Schmunzeln fügte der 24-Jährige an: „Letztes Mal war ich nervös, als ich ihn gesehen habe. Vor allem, als ich vor ihm sprechen musste.“ Sinner spielt dabei auf seinen Besuch bei Mattarella vor zwei Jahren an, als er mit dem Davis-Cup-Team im Quirinalspalast war – und bei seiner Rede wegen der Scherze seiner Teamkollegen etwas in Verlegenheit geriet.

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