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Tennis-Superstar Jannik Sinner ist wieder auf dem Thron. © APA/afp / VALERY HACHE

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Tennis-Superstar Jannik Sinner ist wieder auf dem Thron. © APA/afp / VALERY HACHE

Kuriosum im Finale: Wo kam plötzlich Sinners Mama her?

Jannik Sinner ist am Sonntag in Monte Carlo auf den Tennis-Thron zurückgekehrt. Seine Mama Siglinde sorgte dabei für ein Kuriosum.

Der Blick in die Box von Jannik Sinner ist immer interessant. In Monte Carlo fand sich dort beispielsweise Formel-1-Star George Russell ein, in Vergangenheit saßen schon Promis wie Ski-Queen Lindsey Vonn oder Sänger Seal in der Sinner-Ecke.


Eine Konstante ist die Familie. In Monte Carlo jubelten in den letzten Tagen Papa Hanspeter und Freundin Laila Hasanovic mit, und im Finale am Sonntag gesellte sich auch Bruder Mark dazu. Nur wenige Stunden zuvor hatte dieser bei der Sporthilfe-Gala in Meran den Preis des Sportlers des Jahres für Jannik abgeholt.

Erst ganz zum Schluss kam Sinners Mama in die Box.

Erst ganz zum Schluss kam Sinners Mama in die Box.


Eine Sache fiel aber auf: Mama Siglinde war beim Finale gegen Carlos Alcaraz nicht in der Box zu finden. Während Papa, Bruder, Freundin und das Team mit dem Sextner mitfieberten, wurde die Mama von den TV-Kameras nicht eingefangen. Bis, ja bis der Triumph von Sinner feststand. Als Südtirols Jahrhundertsportler nämlich seinen Matchball verwandelte und somit die Rückkehr auf den Tennisthron fixierte, jubelte Mama Siglinde plötzlich in der Box mit.

Sinner erklärt Grund

Bei der anschließenden Pressekonferenz erklärte Sinner den Grund für die lange Abwesenheit seiner Mama. „Sie fühlte sich am Samstagabend nicht ganz gut, heute auch noch nicht so. Eigentlich wollte sie in die Box gehen, am Ende entschied sie sich aber dazu, draußen zu bleiben.“ Nur den großen Moment, den ließ sich Siglinde nicht entgehen – und freute sich mit ihrem Sohnemann über seinen nächsten Meilenstein. Dabei floss auch die eine oder andere Träne.

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