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Jannik Sinner ist ins Halbfinale gestürmt. © APA/afp / THIBAUD MORITZ

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Jannik Sinner ist ins Halbfinale gestürmt. © APA/afp / THIBAUD MORITZ

Mit prominentem Glücksbringer: Sinner im Halbfinale

Der Erfolgslauf von Jannik Sinner hält an! Der Sextner Superstar ist am Freitag ins Halbfinale von Monte Carlo eingezogen. In seiner Box fand sich dabei ein besonderer Glücksbringer ein.

Am Donnerstag musste sich Sinner im Achtelfinale gegen Tomas Machac noch gehörig abmühen. Mehr als zwei Stunden dauerte der Schlagabtausch, in dem der Sextner zeitweise mit körperlichen Problemen zu kämpfen hatte. Davon war am Freitag jedoch nichts zu sehen. Im Viertelfinale gegen Felix Auger-Aliassime (ATP 7) ließ Sinner (ATP 2) nichts anbrennen und setzte sich nach 92 Minuten mit 6:3, 6:4 durch.


Im Halbfinale trifft der Pusterer Weltstar am Samstag auf den Weltranglisten-Dritten Alexander Zverev, der am Freitag einen fast dreistündigen Fight gegen Joao Fonseca für sich entschied. Sinner ist in Monte Carlo nun bereits zum dritten Mal ins Halbfinale eingezogen, ins Endspiel hat er es aber noch nie geschafft.

Formel-1-Star in Sinners Box

Gegen Auger-Aliassime gab es bereits vor dem ersten Ballwechsel eine besondere Szene. In der Box von Sinner tauchte nämlich Formel-1-Star George Russell auf. Der sechsfache Grand-Prix-Sieger, der in dieser Saison aktuell auf Platz 2 der Gesamtwertung liegt, nahm mit seiner Freundin Carmen Mundt neben Sinner-Manager Alex Vittur sowie Sinners Freundin Laila Hasanovic Platz.

Ein Blick in die Sinner-Box: Hinten von links Alex Vittur, George Russell, Carmen Mundt und Laila Hasanovic. Rechts vorne blickt Sinners Papa Hanspeter gespannt auf das Geschehen.

Ein Blick in die Sinner-Box: Hinten von links Alex Vittur, George Russell, Carmen Mundt und Laila Hasanovic. Rechts vorne blickt Sinners Papa Hanspeter gespannt auf das Geschehen.


Der Tennis-Star und der Mercedes-Pilot kennen und schätzen sich. Als Sinner Anfang Dezember zu Besuch beim Formel-1-Finale in Abu Dhabi war, wurde er gefragt, welcher Pilot eine ähnliche Mentalität wie er habe. Seine Antwort: „Ich denke, George Russell. Er ist sehr relaxt, aber bei den Rennen sehr fokussiert und konzentriert.“

Sinner ohne Fehl und Tadel

Fokussiert und konzentriert: Das war Jannik Sinner auch an diesem Freitag in Monte Carlo. Nach einem zähen Beginn (die ersten drei Games dauerten insgesamt 15 Minuten) fand sich der Sextner immer besser zurecht. Sinner überzeugte mit starken Aufschlägen, setzte seinen Gegner mit Tempo und präzisen Winnern unter Druck und lenkte den ersten Satz mit einem frühen Break schnell in die richtige Bahn.

Hatte keine Chance: Felix Auger-Aliassime. © APA/afp / THIBAUD MORITZ

Hatte keine Chance: Felix Auger-Aliassime. © APA/afp / THIBAUD MORITZ


Unter bewölktem Himmel spielte sich im zweiten Abschnitt ein ähnliches Bild ab. Beim Stand von 3:3 zog Sinner mit einem Break davon und tütete das Match schließlich ein. „Gestern war ich müde, habe gut und lange geschlafen. Heute fühlte ich mich gut“, so Sinner nach dem Match.

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