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Jannik Sinner war in Paris völlig entkräftet. © APA/afp / ALAIN JOCARD

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Jannik Sinner war in Paris völlig entkräftet. © APA/afp / ALAIN JOCARD

Sinner im Krankenhaus: Das steckt dahinter

Nach seinem Kurzurlaub auf Sardinien ist Jannik Sinner zurück in Italiens Norden. Am Montag ging es für den Sextner in ein renommiertes Krankenhaus.

Die besorgniserregenden Szenen haben Jannik Sinners Fans immer noch fest im Kopf. Der Sextner Superstar brach vor zehn Tagen bei seinem Zweitrundenmatch in Paris körperlich plötzlich völlig ein und gab einen sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand. Es ist dies nicht das erste Mal, dass der beste Tennisspieler der Welt von seinem Körper im Stich gelassen wurde.


Ein Problem, dem Jannik Sinner nun unbedingt auf den Grund gehen will. Und so hat der Südtiroler Jahrhundertsportler am Montag dem berühmten Krankenhaus San Raffaele in Mailand einen Besuch abgestattet. Dort wird sich Sinner den ganzen Tag über einer Reihe von Untersuchungen unterziehen, um die Ursache seiner Schwächeanfälle zu klären.

Eines der besten Krankenhäuser Italiens

Das San Raffaele zählt zu den bekanntesten und renommiertesten Krankenhäusern Italiens, somit ist Sinner in den besten Händen. Bereits kurz nach seinem sensationellen Aus bei den French Open schaute der Sextner beim JMedical – dem medizinischen Zentrum von Juventus – vorbei, um erste Tests zu machen. Anschließend ging es für Sinner mit Freundin Laila zum Kurzurlaub nach Sardinien, nun stehen im San-Raffaele-Spital weitere Checks an, die bei Bedarf auch am Dienstag fortgesetzt werden können.

Im San Raffaele unterzieht sich Sinner einigen Checks. © ANSA / ANSA

Im San Raffaele unterzieht sich Sinner einigen Checks. © ANSA / ANSA


Am Mittwoch soll Sinner dann in seiner Wahlheimat Monte Carlo wieder ins Training und somit in die Vorbereitung auf Wimbledon einsteigen. Auf dem Heiligen Rasen in London bestreitet die Nummer 1 der Welt am Montag, 29. Juni, das erste Match. Zuvor wird Sinner, wie angekündigt, kein Turnier bestreiten.

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