
Tennis-Superstar Jannik Sinner. © APA/afp / MARCO BERTORELLO
Sinner und seine Mama: „Sie mag es nicht, wenn…“
Jannik Sinner ist nicht nur ein Tennis-Superstar, sondern auch ein Familienmensch durch und durch. Nun äußerte er sich in einem Interview erfrischend ehrlich über seine Mama Siglinde.
28. Oktober 2026

Von:
Thomas Debelyak
Sinners Mama Siglinde hat in der Tennisszene schon einen kleinen Kultstatus erreicht. Auf der Tribüne fiebert sie nämlich immer ganz besonders mit und lässt ihren Emotionen oft freien Lauf. Doch manchmal wird es Siglinde Sinner auch zu viel – und sie verlässt vor lauter Aufregung das Stadion. Beim Masters-Turnier in Rom im Mai 2025 traf ein Reporter der Gazzetta dello Sport die Mama bei einem Spaziergang neben der Arena, in der ihr Sohnemann gerade groß aufspielte.
In einem Interview mit La Repubblica hat sich Sinner nun über seine Mama geäußert – und erklärt, dass sie mittlerweile besser mit diesen Situationen umgehen kann. „Sie hat sich da sehr verbessert. Während meiner Spiele muss sie nicht mehr aus dem Stadion gehen“, so der Superstar aus dem Pustertal.
Warum nicht in der Royal Box?
Heuer hätte die Familie Sinner in Wimbledon in der Royal Box Platz nehmen können, das schlugen Mama und Papa aber aus. „Meine Mama mag es nicht, wenn sie während meiner Spiele ständig von den Kameras unter die Lupe genommen wird. Das kann ich durchaus verstehen. Sie mag diese Anspannung nicht, auch wenn sie mittlerweile gelassener ist.“Eine glückliche Familie: Superstar Jannik Sinner (rechts) mit seinem Bruder Mark, Mama Siglinde und Papa Hanspeter (von links). © AFP / MARCO BERTORELLO
Das Interview mit La Repubblica hat hohe Wellen geschlagen, zumal Sinner tiefe Einblicke gab. So erklärte er, dass ihn der Tag, an dem er seine Heimat hinter sich gelassen hat, um Tennisprofi zu werden, sehr mitgenommen habe.
Profil bearbeiten
Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

Kommentare (0)