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Schrie ihre Freude heraus: Arianna Fontana. © APA/afp / WANG ZHAO

3 Eisschnelllauf

Schrie ihre Freude heraus: Arianna Fontana. © APA/afp / WANG ZHAO

Arianna Fontana egalisiert italienischen Olympia-Rekord

Im Eisschnelllauf standen am Donnerstag zwei Entscheidungen an – sowohl bei den Frauen über 500 Meter als auch bei den Männern über 1.000 Meter setzte sich ein niederländischer Athlet durch. Ins Rampenlicht rückte aber dennoch eine Azzurra.

Die Eisschnellläuferin Arianna Fontana schreibt weiter Geschichte: Die 35-jährige Athletin aus Valtellina (Lombardei) sicherte sich am Donnerstag die Silbermedaille über 500 Meter. Beugen musste sie sich nur der Niederländerin Xandra Velzeboer. Dritte wurde Sarault Courtney aus Kanada.


Für Fontana ist der zweite Platz historisch: Die 35-Jährige hält nun bei 13 Olympiamedaillen und zieht damit mit der italienischen Fechtlegende Edoardo Mangiarotti gleich. Die Eisschnellläuferin und der Fechter führen gemeinsam die Rangliste der erfolgreichsten italienischen Olympioniken mit den meisten Podestplätzen an. Bei den diesjährigen Winterspielen hat Fontana aber noch drei Chancen, an Mangiarotti vorbeizuziehen: über 1.000 Meter, 1.500 Meter und mit der Frauenstaffel.

Auch bei den Männern gewinnt ein Niederländer

Unschlagbar war am Donnerstag nur die Niederländerin Velzeboer: Sowohl im Viertel- und Halbfinale als auch im Finale gab es für Fontana kein Vorbeikommen an Velzeboer. Die 24-Jährige unterbot im Halbfinale gleichzeitig ihren eigenen Weltrekord aus dem Jahr 2022.

Jens van ’t Wout holte Gold im Eisschnelllauf der Männer über 1.000 Meter. © ANSA / NEIL HALL

Jens van ’t Wout holte Gold im Eisschnelllauf der Männer über 1.000 Meter. © ANSA / NEIL HALL

Bei den Männern wurden dagegen die Medaillen über 1.000 Meter vergeben. Dabei ging ebenfalls ein Niederländer als Sieger hervor: Jens van ’t Wout holte sich Gold vor Long Sun (Silber/China) und Jongun Rim (Bronze/Südkorea).

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