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Maybritt Vigl zeigte eine starke Leistung. © Adolf Bertolini

3 Eisschnelllauf

Maybritt Vigl zeigte eine starke Leistung. © Adolf Bertolini

Bei EM-Debüt: Maybritt Vigl läuft in die Top 10

Die 21-jährige Rittnerin Maybritt Vigl (Carabinieri) nahm an diesem Wochenende erstmals an der Eisschnelllauf-Europameisterschaft im polnischen Tomaszów Mazowiecki teil und sammelte wertvolle internationale Erfahrungen.

Am Samstag startete Vigl über 500 Meter und belegte mit 39,46 Sekunden den 10. Platz. Den Sieg sicherte sich Katja Ziomek-Nogal aus Polen mit 37,79 Sekunden. „Die 500 Meter waren ganz solide“, zog Vigl selbst Bilanz.


Am Sonntag stand für Vigl die 1000-Meter-Distanz auf dem Programm, die sie in 1.19,35 Minuten auf dem 12. Rang beendete. Nikola Zdráhalova aus Tschechien gewann das Rennen mit 1.16,06 Minuten. „Über die 1000 Meter habe ich ein bisschen mehr erwartet“, räumte Vigl ein, „gerade weil ich mich während des Trainings eigentlich sehr gut gefühlt habe und viel und intensiv trainiert habe.“

„Meine erste EM war auf jeden Fall ein cooles Erlebnis und bleibt sicher in schöner Erinnerung“, sagte Vigl. „Die Saison ist nicht mehr lange, jetzt steht das Trainingslager in Klobenstein an. Anschließend geht es weiter mit dem Weltcup in Inzell.“

Vom 23. bis 25. Januar findet in Inzell (Deutschland) der fünfte und letzte Weltcup der Saison statt. Anschließend reist die besten Eisschnellläufer nach Mailand, wo im Hinblick auf die Olympischen Spiele vom 6. bis 22. Februar weitere Rennen ausgetragen werden. Den Abschluss bilden die Sprint- und Allround-Weltmeisterschaften vom 5. bis 8. März in Heerenveen, Niederlande.

Schlagwörter: Wintersport Eisschnelllauf

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