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Andrea Iuliani (links) und Linda Fink trumpften auf.

3 Eisschnelllauf

Andrea Iuliani (links) und Linda Fink trumpften auf.

Rittner Nachwuchs trumpft bei Italienmeisterschaft auf

Am Wochenende vom 31. Januar bis 1. Februar traf sich Italiens Eisschnelllauf-Nachwuchs in Klobenstein zur Junioren-Allround-Italienmeisterschaft.

Das Rennen stellte das letzte große nationale Saisonhighlight dar, bevor für einige Athletinnen und Athleten internationale Wettbewerbe folgen. Insgesamt 111 Nachwuchssportlerinnen und -sportler der Altersklassen U14 bis U20 gingen an den Start, darunter 20 Läuferinnen und Läufer des Vereins Ritten Sport. Auf dem Programm stand ein Allround-Vierkampf mit Distanzen zwischen 300 und 5000 Metern.


Für Ritten Sport verlief das Wochenende äußerst erfolgreich. Besonders beeindruckend war das Rennen der U14-Damen, wo das Team wieder das gesamte Podest belegte. Linda Fink sicherte sich nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Duell den Titel vor Bianca Nolli und Angela Zampieri.

Linda Fink in Aktion. © Toller Davide

Linda Fink in Aktion. © Toller Davide


Auch in der U16-Kategorie zeigte sich die starke Mannschaftsleistung: Miriam Steiner erreichte Rang zwei, Sonja Ploner wurde Dritte und Laura Maccagnola belegte Platz vier. Bei den U16-Männern gewann Andrea Iuliani souverän, während Ryan Endrizzi das Podest nur knapp verpasste und Vierter wurde. In der Kategorie U20 Damen konnte sich Laura Rathiens mit einem starken Wettkampf den dritten Platz sichern.

Besonders eindrucksvoll fiel die Teamwertung aus: Ritten Sport gewann klar und erreichte mehr als doppelt so viele Punkte wie der zweitplatzierte Verein. Insgesamt verbuchte das Team sieben Podestplätze sowie sieben weitere Top-Ten-Platzierungen.

Die Trainerin ist hochzufrieden

Ein weiteres Highlight war die Leistung von Linda Fink. Sie ist aktuell in ihrer Altersklasse weltweit die schnellste Läuferin über 300 Meter und hält mit 27,73 Sekunden die derzeitige Bestzeit.

Trainerin Nicola Mayr zeigte sich nach dem Wettkampf äußerst zufrieden. Linda Fink und Andrea Iuliani seien erneut eine Klasse für sich gewesen, Ryan Endrizzi habe das Podium nur knapp verpasst, und auch Miriam Steiner und Sonja Ploner hätten starke Leistungen gezeigt. Trotz gesundheitlicher Probleme einzelner Athletinnen habe das gesamte Team überzeugende Rennen geliefert. Besonders erfreulich sei zudem der Podestplatz von Laura Rathiens gewesen.

Gleichzeitig bedauerte Mayr, dass dies bereits das letzte nationale Rennen der Saison gewesen sei und die Jugendsaison aufgrund der Olympischen Spiele stark verkürzt werde. Einige qualifizierte Athleten dürfen zwar Anfang März noch beim renommierten Viking Race in Heerenveen antreten, müssen zuvor jedoch einen Monat ohne Eis und Wettkämpfe überbrücken.

Schlagwörter: Wintersport Eisschnelllauf

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