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Johannes Høsflot Klæbo siegt einfach weiter. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI

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Johannes Høsflot Klæbo siegt einfach weiter. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI

Eine Woche nach Sturz-Schock: Klæbo einfach unschlagbar

Johannes Høsflot Klæbo hat das erste Rennen nach seinem schweren Sturz samt Gehirnerschütterung vor rund einer Woche eindrucksvoll für sich entschieden.

Am Freitag führte der 29-Jährige, der bei den Olympischen Spielen 2026 sechs Goldmedaillen erobert hatte, im Klassischbewerb über zehn Kilometer einen norwegischen Fünffachsieg an. Klæbo triumphierte beim Weltcup in Lake Placid mit einem Vorsprung von 14,7 Sekunden auf Andreas Fjorden Ree, dahinter folgten Mattis Stenshagen (3./+24,0 Sekunden), Harald Amundsen (4./+24,7) und Emil Iversen (5./+38,4). Der Italiener Federico Pellegrino avancierte als Sechster zum besten Nicht-Norweger im Feld (+39,1).


Beeindruckend: Vor etwa einer Woche kam Klæbo beim Heim-Weltcup in Drammen schwer zu Sturz und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung zu. Dieser physische Rückschlag hielt den skandinavischen Dominator jedoch nicht davon ab, seine Vormachtstellung wieder einmal zu unterstreichen.

Bei den Damen siegte die Schwedin Linn Svahn knapp vor ihrer Landsfrau Frida Karlsson (+1,4). Das Podium komplettierte die Norwegerin Heidi Weng (+22,1).

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