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Klæbo  verließ ziemlich mitgenommen den Zielraum. © APA/afp / LISE ASERUD

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Klæbo verließ ziemlich mitgenommen den Zielraum. © APA/afp / LISE ASERUD

Nach schwerem Sturz: Die Klæbo-Diagnose ist da

Es war der Aufreger des Weltcuprennens in Drammen: Johannes Høsflot Klæbo ist schwer gestürzt und musste ins Krankenhaus. Nun ist die Diagnose da.

Langlaufstar Johannes Høsflot Klæbo hat am Donnerstag bei seinem Sturz im Weltcupsprint von Drammen eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. Der Norweger muss sich zumindest ein paar Tage schonen und verpasst deshalb den 50-km-Bewerb in Oslo am Samstag. Ob der Seriensieger das Saisonfinale kommende Woche in den USA bestreiten kann, ist noch offen.


„Ich bin gestern gestürzt und ziemlich hart auf dem Boden aufgeprallt, zum Glück ist aber alles gut“, so Klæbo auf Instagram. „Ich werde ein paar Tage pausieren müssen, auch mit dem Training, nur um sicherzugehen, dass alles wieder in Ordnung ist. Ich habe nur einen Kopf, deshalb muss ich gut darauf achten“, so der mehrfache Olympiasieger.

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