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Ski-Ass verletzt sich im letzten Rennen schwer.

Das ärgerliche Ende einer prominenten Ski-Karriere

Nach Ende dieses Winters sind zahlreiche Ski-Karrieren zu Ende gegangen. Manch ein Rücktritt verlief dabei nicht geräuschlos.

Zahlreiche Schrammen im Gesicht, ein eingegipstes linkes Bein – und doch ein Lächeln im Gesicht: Francesca Marsaglia hat ihre schwere Verletzung zum Ende ihrer Karriere mit Humor genommen. „Ja, ich habe mit einem Knall aufgehört“, schreibt sie auf Social Media und fügt an: „Ich bedanke mich bei der Sportgymnastik und dem Yoga, dass ich 'nur' mit einem komplizierten Bruch davongekommen bin.“ Genauer gesagt handelt es sich um einen Wadenbeinbruch, den die 32-jährige Römerin nun auskurieren muss.


Marsaglia hat Anfang März ihren Rücktritt vom Ski-Sport verkündet. Der Körper, so die Speed-Spezialistin, habe nicht mehr richtig mitgespielt. Trotzdem wollte sie noch die Italienmeisterschaften Ende März als krönenden Abschluss bestreiten, doch in Bardonecchia kam „Frenci“ zu Sturz und zog sich praktisch auf den letzten Metern ihrer Karriere eine schwere Verletzung zu. Ärgerlich, denn die Italienerin hätte sich so gerne noch einmal schön verabschiedet von ihren langjährigen Weggefährten. So geht die prominente Ski-Karriere (225 Weltcuprennen) mit einem Malheur zu Ende.


„Frenci out, dieses Mal aber wirklich“, schrieb sie zu ihren Fans. Immerhin: Materialtests oder kräftezehrendes Trockentraining muss sie jetzt nicht mehr absolvieren. Marsaglia kann die Verletzung in Ruhe auskurieren, um dann ihre Ski-Pension richtig genießen zu können.

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