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Schwere Verletzung im Ski-Zirkus. © APA / HELMUT FOHRINGER

Dieser Österreicher hat das Pech an den Skiern kleben

Der Schwede Felix Monsen hat sich im Gröden-Training schwer verletzt. Er war aber nicht das einzige „Opfer“ der Saslong: Auch einen Österreicher hat es schwer getroffen. Bei genauerem Hinsehen ist diese Story besonders tragisch.

Zwei Jahre nach seinem Kreuzbandriss hat es ÖSV-Abfahrer Christopher Neumayer neuerlich schwer am linken Knie erwischt. Der 29-jährige Salzburger, der am Donnerstag im Abfahrtstraining von Gröden gestürzt war, wurde am Freitag in München am vorderen Kreuzband operiert. Das teilte Österreichs Skiverband am Freitag mit.


Im Dezember 2019 hatte sich Neumayer beim Kombi-Super-G von Bormio dasselbe Band gerissen. Auch die Saison 2020 hatte für ihn mit einer Operation – einer notwendig gewordenen Arthroskopie im lädierten linken Knie – geendet. Innerhalb von zwei Jahren also gleich mehrere schwere Verletzungen – das ist extrem bitter.

Das Pech an den Skiern
Neumayer bestritt insgesamt 33 Weltcuprennen, vorwiegend war er im Europacup im Einsatz. Dort holte er auch vier Siege, einen davon im Februar 2019 in Sarntal. Sein bestes Ergebnis im Weltcup erzielte er am 28. Dezember 2019 in Bormio, als er 17. wurde. Dies war einen Tag, bevor er sich das Kreuzband riss und seine unglaubliche Verletzungssträhne ihren Anfang nahm.

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