L Ski Alpin

Kein Sölden-Rennen für die Schweizerin Melanie Meillard. © AFP / JOE KLAMAR

Ein Sturz bremst Melanie Meillard aus

Am Samstag geht der mit Spannung erwartete erste Damen-Riesentorlauf der Saison über die Bühne. Die Schweiz muss dabei auf eines seiner Talente verzichten.

Melanie Meillard ist vom Talent her eine der besten Skifahrerinnen, die die Schweiz in jüngster Vergangenheit hervorgebracht hat. Wäre da nicht das ständige Verletzungspech, das die 23-Jährige aus Neuenburg verfolgt. 2018 riss sich die Schwester von Loic Meillard kurz vor den Olympischen Spielen das Kreuzband, seitdem hat sie immer wieder mit körperlichen Problemen zu kämpfen.


Es passt deshalb ins Muster, dass Meillard am Samstag im Damen-Riesentorlauf nicht starten kann. Vor zwei Wochen kam sie beim Training auf der Diavolezza zu Sturz, der zwar glimpflich ausging, trotzdem aber seine Spuren hinterlassen hat. Deshalb lässt die 23-jährige Slalom-Spezialistin das Weltcup-Opening aus. „Es ist eine Vorsichtsmaßnahme“, so Meillard. Sie wird ihren ersten Auftritt in der diesjährigen Ski-Königsklasse wohl in einem Monat in Levi absolvieren.

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