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Ferstl musste nach dem Sturz behandelt werden. © ANSA / CHRISTIAN BRUNA

Ferstl nach heftigem Kitz-Sturz: „Wie ein Vollwaschgang“

Skirennfahrer Josef Ferstl ist im Abfahrtstraining in Kitzbühel am Mittwoch schwer gestürzt und musste mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Nun hat sich der Deutsche zu Wort gemeldet.

„Ich bin froh, dass der Sturz glimpflich verlaufen ist. Zwar fühle ich mich aktuell wie nach einem Vollwaschgang – die Muskeln sind zu, die Prellungen sind nicht zu leugnen – aber ich werde jetzt erstmal unseren Physiotherapeuten besuchen und mich von ihm wieder in Form bringen lassen“, sagte der 33-Jährige in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes. „Morgen werden wir dann sehen, ob ich fit für das Training bin.“


Es seien keine strukturellen Schäden diagnostiziert worden, sagte DSV-Mannschaftsarzt Michael Koller. „Josef hat sich zwar schmerzhafte Prellungen und auch eine Abschürfung an der Nase zugezogen, aber keine schweren Verletzungen erlitten.“ Während des Trainings sah die Situation noch ernster aus, immerhin musste Ferstl mit dem Helikopter abtransportiert werden.

Weitere Stürze gab es im Training auf der legendären Streif am Mittwoch nicht. Am Donnerstag steht ein weiteres Abfahrtstraining an. Die beiden Rennen finden nach einer Programmänderung am Freitag und Sonntag statt.

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