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Zufrieden: Alex Vinatzer. © APA / CHRISTIAN PETERSEN

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Zufrieden: Alex Vinatzer. © APA / CHRISTIAN PETERSEN

Vinatzer überglücklich: „Arbeite seit Langem daran“

Alex Vinatzer sind nach dem Podestplatz beim Riesentorlauf in Beaver Creek einige Kilo von den Schultern gefallen. Jetzt hofft der Grödner darauf, dass der Knoten für die Olympia-Saison geplatzt ist.

Mit einem zweiten Platz im Gepäck hat Alex Vinatzer die Heimreise nach Südtirol angetreten. Der Wolkensteiner fuhr im Riesentorlauf von Beaver Creek, doch etwas überrraschend, auf das Podest.


„Das Rennen ist hervorragend gelaufen“, freute sich Vinatzer im Anschluss gegenüber dem italienischen Wintersportverband FISI. Schon mit dem ersten Durchgang sei er zufrieden gewesen, so Vinatzer. Dennoch habe er gespürt, dass noch mehr möglich ist. „Ich habe versucht Gas zu geben. Ohne Angst, aber mit etwas Risiko an bestimmten Stellen“, so Vinatzer. „Am Ende ist es aufgegangen und ich konnte das erste Riesentorlauf-Podest meiner Karriere einfahren. Das ist eine große Genugtuung, denn ich arbeite seit langer Zeit daran.“

Alex Vinatzer freute sich in Beaver Creek über Platz zwei. Dahinter: Henrik Kristoffersen. © APA / CHRISTIAN PETERSEN

Alex Vinatzer freute sich in Beaver Creek über Platz zwei. Dahinter: Henrik Kristoffersen. © APA / CHRISTIAN PETERSEN


Nach den USA-Rennen geht es für Vinatzer & Co. in Europa weiter. „Ich nehme ein gutes Gefühl aus den USA mit nach Hause. Ich hoffe, dass der Flow auch bei den Europa-Rennen anhält“, so der Südtiroler abschließend.

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