N Skispringen

Marius Lindvik muss pausieren. © AFP / PIERRE-PHILIPPE MARCOU

Olympiasieger wird von kurioser Verletzung gebremst

Die Sieger des Winters werden im Sommer gemacht, lautet ein bekanntes Credo. Doch immer öfters kommt es vor, dass sich Wintersport-Stars beim so wichtigen Sommertraining verletzten – und das auf teils kuriose Art und Weise, wie das jüngste Beispiel eines Olympiasiegers zeigt.

Zunächst traf es Langlauf-Star Johannes Høsflot Klæbo, jetzt ist Marius Lindvik der Pechvogel. Der Skisprung-Olympiasieger und Skiflug-Weltmeister hat sich – wie der norwegische Rundfunk NRK berichtet – am Fußzeh verletzt und musste in den letzten Wochen der Schanze fernbleiben. Die Verletzung kam aber nicht beim Skispringen zustande, sondern beim Padel, das sich bei vielen Sportlern einer immer größeren Beliebtheit erfreut.


Norwegens österreichischer Nationaltrainer Alexander Stöckl hoffe, dass Lindvik im Herbst wieder ins Training einsteigen könne. Das Antreten beim Saisonstart in Wisla (4. bis 6. November) ist wohl nicht in Gefahr. Trotzdem: Eine ideale Sommervorbereitung sieht anders aus.

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