
Maybritt Vigl darf zu den Olympischen Spielen.
Olympia-Traum geht für zwei Südtiroler Eissportler in Erfüllung
Die Olympischen Spiele 2026 in Mailand-Cortina rücken immer näher. Am Dienstag gab der italienische Eissportverband FISG alle nominierten Sportler für die Heim-Winterspiele bekannt. Unter ihnen waren auch zwei Südtiroler Einzel-Eissportler.
20. Januar 2026
Von: cst
Noch etwas mehr als zwei Wochen, dann beginnen die Olympischen Winterspiele in Italien. Für zwei Südtiroler Eissportler geht der Traum von den Heimspielen in Erfüllung. Das gab der Eissportverband FISI, der auch die Nominierten der Eishockey-Mannschaft veröffentlichte, am Dienstag bekannt.
Für Daniel Grassl dürfte die Nominierung keine große Überraschung sein. Der Meraner war bereits vor vier Jahren in Peking dabei und belegte damals den 7. Platz. Grassl der 2022 in Tallinn die Silbermedaille bei der EM erringen konnte, sorgte in der Vergangenheit u.a. auch damit für Aufsehen, als er mit der russischen Eiskunstlauf-Trainerin Eteri Tutberidse zusammenarbeitete. Tutberidse war in den Dopingfall um die damals minderjährige Kamila Valieva verwickelt.
Eisschnellläuferin Vigl ebenfalls dabei
Für Maybritt Vigl dürfte die Olympia-Nominierung eine etwas größere Überraschung sein. Die Rittnerin hat er erst heuer in Weltcup-Debüt im Eisschnelllauf gefeiert. Zuletzt hat die 21-Jährige bei der EM in Polen teilgenommen und über 500 Meter den 10. Rang belegt. Der Aufstieg von Vigl – vom Weltcup-Debüt zur Heim-Olympia innerhalb weniger Wochen – ist durchaus bemerkenswert.Profil bearbeiten
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